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Wie Stress unsere Gesundheit beeinflusst beitragsbild - frau atmet im wald durch

Wie Stress unsere Gesundheit beeinflusst


Für viele Menschen ist Stress zum ständigen Begleiter ihres Alltags geworden. Doch was genau verstehen wir eigentlich unter Stress? Ausgelöst wird er meistens durch Gedanken oder Ereignisse, die uns anstrengen, frustrieren, wütend oder nervös machen. Wir fühlen uns dann emotional oder körperlich angespannt. Aber Stress ist nicht nur eine Reaktion unseres Körpers auf Herausforderungen oder Bedrohungen, sondern auch eine notwendige Kraft, die uns antreibt und leistungsfähig macht. Allerdings kann zu viel des Guten schnell belastend werden und unsere Gesundheit sowie unser Wohlbefinden negativ beeinflussen.

Was ist Stress und was passiert bei Stress im Körper?

Stress ist ein komplexes Phänomen. Er beeinflusst sowohl unsere körperliche Gesundheit als auch unser psychisches Wohlbefinden. Es beginnt oft damit, dass viel von uns gefordert wird, oder dass wir selbst hohe Ansprüche an uns haben. Wird eine Herausforderung oder Bedrohung wahrgenommen, antwortet unser Körper mit einer Reihe von Reaktionen. Er bereitet sich auf eine „Kampf-oder-Flucht“-Reaktion vor, geht in Alarmbereitschaft und stellt sich darauf ein, mehr leisten zu können – Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers.

Zu den körperlichen Reaktionen gehören unter anderem ein beschleunigter Herzschlag, erhöhter Blutdruck oder auch eine schnellere Atmung. Die körperlichen Reaktionen auf Stress werden durch das autonome (auch: vegetative) Nervensystem gesteuert. Das geschieht insbesondere durch die Ausschüttung von Stresshormonen, wie Adrenalin und Cortisol. Diese Hormone bereiten den Körper darauf vor, schnell und effizient auf Bedrohungen zu reagieren. Mental erleben wir Stress als Gefühl der Anspannung, Überforderung oder Unruhe, oft begleitet von Sorgen oder Angst.

Doch Stress ist nicht immer negativ. Tatsächlich unterscheiden Psychologen zwischen zwei Arten von Stress: Eustress und Distress.

Eustress: Der "positive Stress"

Eustress dient als positiver Motivator. Es ist die Art von Stress, die wir empfinden, wenn wir aufgeregt sind oder uns energetisiert fühlen. Dieser positive Stress entsteht, wenn wir uns Herausforderungen stellen, die für unser Empfinden zwar anspruchsvoll, aber zu bewältigen sind. Eustress hilft dabei, uns zu motivieren, leistungsfähiger zu machen und unser Selbstwertgefühl zu steigern. Und nicht nur das – kurzfristiger, motivierender Stress wirkt sich sogar positiv auf das Immunsystem aus, da durch die Stressreaktion die angeborene Abwehr-Reaktion erhöht wird.

Eustress ist typisch für Situationen wie z.B. ein Vorstellungsgespräch, eine Hochzeit, eine große sportliche Herausforderung oder einen Bühnenauftritt. 

Merkmale von Eustress:

  • fördert die Motivation und Leistungsfähigkeit
  • verbessert die Konzentration
  • erhöht das Gefühl von Zufriedenheit und Erfüllung
  • ist oft kurzfristig und spezifisch für eine Aufgabe

Distress: Der "negative Stress"

Im Gegensatz dazu steht Distress, der unerwünscht ist und als schädlich für das eigene Wohlbefinden wahrgenommen wird. Er entsteht, wenn uns Aufgaben nicht im positiven Sinne fordern, sondern wenn uns Anforderungen überwältigen und wir uns unfähig fühlen, mit ihnen umzugehen. Auch eine Situation, die zunächst Eustress in uns hervorgerufen hat, kann in Distress umschlagen, wenn die Stresssituation über längere Zeit anhält und zum Dauerstress wird. 

Überforderung im Job, Termindruck, Arbeitslosigkeit oder Beziehungsprobleme sind typische Auslöser für Distress.

Merkmale von Distress:

  • überfordert die persönlichen Bewältigungsstrategien
  • führt zu Angst und Unruhe
  • kann körperliche Symptome wie Kopfschmerzen oder Schlafstörungen verursachen
  • beeinträchtigt die Lebensqualität
  • kann chronisch werden

frau sitzt verzweifelt mit briefen da

Finanzielle Sorgen sind ein häufiger Grund für negativen Stress.


Akuter und chronischer Stress

Zusätzlich zur Einteilung in Eustress und Distress, wird noch zwischen dem akuten und dem chronischen Stress unterschieden. Akuter Stress ist eine kurzfristige Reaktion auf eine unmittelbare Bedrohung, die schnell vergeht und manchmal sogar lebensnotwendig sein kann. Mental können wir uns dann besser konzentrieren und schnell Entscheidungen treffen. Chronischer Stress hingegen entsteht, wenn wir uns über längere Zeit hinweg ständigen Stressoren ausgesetzt sehen, ohne ausreichende Erholung oder Bewältigungsstrategien. Diese anhaltende Belastung kann unsere körperliche und psychische Gesundheit ernsthaft gefährden.

Was sind Stressoren und welche gibt es?

Stressoren sind Faktoren, die in unserem Körper einen körperlichen und psychischen Stresszustand auslösen können. Was uns stresst, ist von Person zu Person unterschiedlich. Die Art und Weise, wie wir Stressoren persönlich wahrnehmen und bewerten, bestimmt maßgeblich, wie gestresst wir uns fühlen.

Häufige Stressoren im Alltag können sein: 

  • Arbeitsdruck
  • Familiäre Verpflichtungen
  • Finanzielle Sorgen
  • Zukunftsängste
  • Zwischenmenschliche Konflikte
  • Zu hohe Ansprüche an sich selbst
  • Konsum von Nachrichten oder sozialen Medien
  • Ständige Erreichbarkeit
  • Ständiges Blaulicht
  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Krankheiten
  • Pestizide

All diese Faktoren können unser Stressniveau erhöhen und einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit haben.

Wenn chronischer Stress krank macht

Leiden wir unter chronischem Stress, kann das zu einer Reihe von psychischen Erkrankungen, einschließlich Angstzuständen, Burnout, Depressionen oder Essstörungen führen. Wenn wir dauerhaft angespannt sind, macht uns das schneller reizbar, wir fühlen uns im Alltag überfordert und leiden eher unter Schlafstörungen. Durch diese psychische Belastung wird die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. 

Studien haben ergeben, dass Menschen, die einem hohen Stresslevel ausgesetzt sind, ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von psychischen Störungen haben. Doch nicht nur unsere Psyche leidet unter den Auswirkungen von Stress – auch physisch kann es zu Problemen kommen. 

Anhaltender Stress kann unser Herz-Kreislauf-System belasten, was zu Bluthochdruck und damit zu einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Des weiteren kann Stress Gewichtsprobleme, Verdauungsstörungen und ein geschwächtes Immunsystem begünstigen – wir werden also anfälliger für Infektionen und Krankheiten. 

Es gibt auch Studien, die zeigen, dass chronischer Stress zu einer verlangsamten Wundheilung und einer langsameren Erholung von Krankheiten führt. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass Stress den Alterungsprozess beschleunigt und zum vorzeitigen Auftreten von Alterskrankheiten beitragen kann.

Bei vielen Menschen äußert sich Stress auch als Verspannungen bzw. Schmerzen in Kopf, Nacken oder Rücken wahr.

Da chronischer Stress all diese gesundheitlichen Probleme mit sich bringen kann, ist es umso wichtiger zu wissen, wie wir wirksame Strategien entwickeln können, die uns helfen, besser mit Stress umzugehen.

Wie können wir besser mit Stress umgehen?

Die gute Nachricht ist, es eine Vielzahl von Techniken und Ansätzen gibt, die zur Stressbewältigung und Resilienz beitragen. Diese Strategien reichen von allgemeinen Verhaltensänderungen bis hin zu spezifischen psychologischen Techniken.

Allgemeine Strategien zur Stressbewältigung

Eine der effektivsten Methoden zur Bewältigung von Stress ist das Management der eigenen Zeit und Ressourcen. Indem wir Prioritäten setzen und Dinge abgeben, die wir nicht unbedingt selbst erledigen müssen, können wir den Druck, unter dem wir stehen, verringern und Stresssituationen vermeiden.

Wichtig ist auch, dass wir uns realistische Ziele zu setzen und uns bewusst Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten nehmen. Techniken wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Meditation können dabei helfen, unseren Geist zu beruhigen und den Fokus weg von stressauslösenden Gedanken lenken. Ein Schlüsselelement der kognitiven Verhaltenstherapie ist die kognitive Umstrukturierung. Sie hilft uns dabei, negative Denkmuster, die Stress verursachen, zu erkennen und zu verändern.

Auch körperliche Betätigung hilft uns, Stress zu reduzieren. Dabei muss es kein Hochleistungssport sein. Schon Laufen, Schwimmen oder Yoga können unsere Stresshormone senken und die Produktion von Endorphinen, den sogenannten Glückshormonen, fördern. Selbst einfache Spaziergänge an der frischen Luft heben unsere Stimmung und sorgen für Entspannung.

Neben den allgemeinen Strategien zur Stressbewältigung ist auch wichtig, dass unser Körper ausreichend mit essentiellen Mikronährstoffen versorgt ist – auch Nahrungsergänzungsmitteln können uns in Zeiten von Stress unterstützen.


frau mit kopfhörern auf dem sofa

Entspannungstechniken wie autogenes Training können dabei helfen, besser mit Stress umzugehen.


Vitamine und Mineralstoffe bei Stress

In stressreichen Zeiten steigt der Bedarf des Körpers an bestimmten Mikronährstoffen. Verschiedene Vitamine und Mineralstoffe leisten einen wichtigen Beitrag zur normalen Funktion des Nervensystems und zur psychischen Leistungsfähigkeit.

B-Vitamine spielen dabei eine zentrale Rolle.
Die Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B6, B12, Niacin und Biotin tragen zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Zudem tragen Vitamin B6, Vitamin B12, Niacin und Folat zu einer normalen psychischen Funktion bei. Einige dieser Vitamine – insbesondere Vitamin B2, B6, B12, Niacin und Folat – tragen außerdem zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.

Auch bestimmte Mineralstoffe unterstützen den Körper in belastenden Phasen.

Magnesium trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems sowie zu einer normalen psychischen Funktion bei und kann ebenfalls zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen.

Vitamin C unterstützt zusätzlich das Nervensystem und trägt zur normalen psychischen Funktion bei.

Eine ausreichende Versorgung mit diesen Mikronährstoffen kann daher dazu beitragen, dass der Körper auch in stressreichen Zeiten seine normalen körperlichen und geistigen Funktionen aufrechterhalten kann.

5 Tipps für guten Schlaf trotz Stress

Stress lässt uns oft schlechter schlafen. Wir liegen abends im Bett, grübeln und kommen einfach nicht zur Ruhe. Neben den oben genannten allgemeinen Techniken zur Stressbewältigung und der ausreichenden Versorgung mit Mikronährstoffen ist ein guter Schlaf enorm wichtig. Während des Schlafes regeneriert sich der Körper und das Gehirn verarbeitet die Ereignisse des Tages. Dies hilft uns, körperliche und geistige Erschöpfung zu verringern. Außerdem reguliert Schlaf die Produktion von Stresshormonen wie Cortisol. Ausreichend Schlaf senkt den Cortisolspiegel, was wiederum Stress reduziert.

  1. Regelmäßiger Schlafrhythmus: Geh jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett und steh zur gleichen Zeit auf, auch an den Wochenenden. Ein konsistenter Schlafrhythmus hilft, deine innere Uhr zu regulieren.
  2. Schlafumgebung optimieren: Sorge für eine ruhige, dunkle und kühle Schlafumgebung. Verwende Verdunkelungsvorhänge, Ohrstöpsel oder eine Augenmaske. Auch ein bequemes Bett wirkt sich positiv auf deinen Schlaf aus.
  3. Abendliche Entspannungsroutine: Etabliere eine beruhigende Abendroutine, die dir hilft, dich zu entspannen. Lies ein Buch, nimm ein warmes Bad oder mache leichte Dehnübungen. Vermeide stimulierende Aktivitäten und Bildschirme mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen. Die Reize durch Social Media & co. sorgen dafür, dass dein Gehirn wach und aktiv bleibt, zudem beeinflusst das Blaulicht von Bildschirmen die Melatoninproduktion, verschiebt damit den Beginn der inneren Nacht und erschwert das Einschlafen.
  4. Keine Stimulanzien: Verzichte auf Koffein und Nikotin in den Stunden vor dem Schlafengehen, da diese Substanzen das Einschlafen erschweren können. Auch große Mahlzeiten und alkoholische Getränke solltest du vermeiden, da sie den Schlaf stören können.
  5. Tageslicht und Bewegung: Sorge tagsüber für ausreichend natürliches Licht und körperliche Aktivität. Regelmäßige Bewegung kann den Schlaf verbessern, sollte jedoch nicht kurz vor dem Schlafengehen stattfinden. Tageslicht hilft, den Schlaf-Wach-Rhythmus zu regulieren.

frau liegt mit smartphone im bett

Direkt vor dem Schlafen noch ans Smartphone? Keine gute Idee.


7 praktische Tipps für den Alltag

Um den Herausforderungen des Alltags gelassener zu begegnen und Stress effektiv zu reduzieren, ist es hilfreich, bewährte Strategien in das tägliche Leben zu integrieren. Diese praktischen Tipps können dir dabei helfen, ein ausgeglicheneres und zufriedeneres Leben zu führen.

  1. Morgenroutine: Beginne den Tag mit einer Routine, die Ruhe und Klarheit fördert. Das kann Meditation, leichtes Stretching oder das Schreiben eines Tagebuchs beinhalten. Solche Praktiken können helfen, den Tag mit einem positiven Gefühl zu starten und sich auf die bevorstehenden Aufgaben besser einzustellen.
  2. Zeitmanagement: Lerne, deine Aufgaben nach Wichtigkeit zu priorisieren und setze realistische Fristen. Nicht alles muss sofort erledigt werden. Durch effektives Zeitmanagement kannst du Überforderung vermeiden und Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten schaffen.
  3. Bewegung und Natur: Regelmäßige körperliche Aktivität ist essentiell, um Stress abzubauen. Finde eine Sportart, die dir Freude bereitet, und integriere diese in deinen Wochenplan. Auch Zeit in der Natur zu verbringen, kann beruhigend wirken und den Geist entspannen. Studien zeigen, dass sich schon 10-20 Minuten täglich in der Natur positiv auf das mentale Wohlbefinden auswirken können.
  4. Achtsame Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung unterstützt nicht nur deine körperliche Gesundheit, sondern kann auch zur Stressreduktion beitragen. Nährstoffreiche und vielseitige Lebensmittel tragen dazu bei, unseren Körper in Balance zu halten. Ebenso wichtig ist die Art und Weise, wie wir essen. Sich Zeit für Mahlzeiten zu nehmen, bewusst zu essen und den Moment wahrzunehmen, kann dazu beitragen, zur Ruhe zu kommen und den Alltag für einen Moment zu entschleunigen.
  5. Digitale Entgiftung: Setz dir klare Grenzen für die Nutzung digitaler Medien. Bestimmte Zeiten ohne Handy, Computer oder Fernseher können helfen, den Geist zu beruhigen und das Stressniveau zu senken.
  6. Entspannung: Erlerne einfache Atemübungen oder Entspannungstechniken, die du jederzeit anwenden kannst, wenn du dich gestresst fühlst. Solche Methoden können schnell und effektiv zur Beruhigung beitragen.
  7. Soziale Unterstützung: Ein starkes soziales Netzwerk kann eine wichtige Ressource im Umgang mit Stress sein. Teile deine Gefühle und Sorgen mit Freunden oder Familienmitgliedern. Oft kann schon das Gespräch mit anderen eine große Entlastung sein.

Durch die Anwendung dieser Tipps kannst du lernen, deinen Alltagsstress besser zu managen und ein gesünderes, zufriedeneres Leben zu führen. Doch in manchen Fällen reichen diese Tipps zur Stressbewältigung nicht aus. Dann kann es sinnvoll sein, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dies gilt insbesondere, wenn Stress zu ernsthaften Gesundheitsproblemen geführt hat oder wenn individuelle Bewältigungsstrategien nicht ausreichen. Psychologen und Therapeuten können individuell angepasste Techniken und Strategien anbieten, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Umstände des Einzelnen zugeschnitten sind.


frau genießt die natur im sanften licht

Schon kurze Zeit in der Natur wirkt sich positiv auf unsere Psyche aus.


Fazit

Stress im Alltag ist eine Herausforderung, der wir alle begegnen, doch sie ist überwindbar. Durch effektive Bewältigungsstrategien, wie Achtsamkeitsübungen und Zeitmanagement, können wir unsere Stressresistenz stärken. Die Rolle einer ausgewogenen Ernährung und ausreichender Nährstoffaufnahme, darf dabei nicht unterschätzt werden. Es ist wichtig, sich bei anhaltendem Stress professionelle Hilfe zu suchen, um langfristige Gesundheitsschäden zu vermeiden. Ein proaktiver Umgang mit Stress fördert nicht nur unser persönliches Wohlbefinden, sondern trägt auch zu einer gesünderen Gesellschaft bei.

Quellen: 

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- Deutsche Herzstiftung: https://www.psychische-gesundheit-donaueschingen.de/krankheitsbilder-therapien/akutpsychosomatische-schwerpunkte/psychischer-stress-koerperliche-und-psychische-stresssymptome/

- Helios Gesundheit: https://herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/psyche-und-stress

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- Meredith, G.R., Rakow, D.A., Eldermire, E.R.B., Madsen, C.G., Shelley, S.P., & Sachs, N.A. Minimum Time Dose in Nature to Positively Impact the Mental Health of College-Aged Students, and How to Measure It: A Scoping Review. In: Frontiers in Psychology. 2020, Volume 10, Article 2942. doi: 10.3389/fpsyg.2019.02942.

- Bettmann, J.E., Speelman, E., Jolley, A., & Casucci, T. A Systematic Review and Meta-Analysis on the Effect of Nature Exposure Dose on Adults with Mental Illness. In: Behavioral Sciences (Basel). 2025, Volume 15, Issue 2, Article 153. doi: 10.3390/bs15020153.

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