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Newsletter Thema März 2018
Gesundheitsrisiko Quecksilber

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Immer mehr Menschen leiden heutzutage an verschiedenen chronischen Schmerzerkrankungen und erfahren kaum Linderung. In Deutschland geht man davon aus, dass über 14,5 Millionen der über 14jährigen an einer Unverträglichkeit auf chemische Mittel leiden. Unsere Umwelt ist einerseits sehr mit chemischen Substanzen verunreinigt, aber auch enorm mit hochgiftigen Schwermetallen belastet. Eines dieser weit verbreiteten Schwermetalle ist Quecksilber. Jedem Kind ist heute bekannt, dass ein kaputtes Quecksilberthermometer hochgiftige Dämpfe freisetzt. Dass Quecksilber aber auch ein täglicher Begleiter von – und vor allem in uns ist, das wissen die wenigsten.

Um das Jahr 1830 herum gaben die quecksilberhaltigen Amalgamfüllungen erstmals Anlass zu einem Zahnärztekrieg. Europäische Ärzte wollten das in Frankreich erfundene Amalgam nämlich auch in den USA verbreiten, was zu heftigen Kontroversen führte – bis zum Punkt, da jeder Zahnarzt seine Lizenz verlor, wenn er mit Amalgam arbeitete.

Um etwa 1860 schlugen die lizenzlos gewordenen Amalgam-Ärzte zurück: Sie gründeten die American Dental Association (ADA) mit dem Ziel, bis zum bitteren Ende gegen jene zu kämpfen, die ihnen die Lizenz entzogen hatten. Ihren billigen Amalgamfüllungen gelang es bald, die gesundheitsbewussten Zahnärzte mit ihren teuren Goldfüllungen aus dem Markt zu drängen. Die ADA ist auch heute noch der mächtigste Zahnarztverband in den USA. Und trotzdem ist man sich gerade in den USA auch heute noch der Gefahr von Amalgam und des darin enthaltenen Quecksilbers bewusst: So muss von Gesetzes wegen in jeder Zahnarztpraxis in Kalifornien ein Warnschild hängen, mit dem der Patient darüber aufgeklärt wird, dass der betreffende Zahnarzt mit Amalgam arbeitet und was für gesundheitliche Folgen und Schäden daraus resultieren können.

In Japan und Sibirien sind Quecksilber-Füllungen schon lange verboten, Dies könnte einer der Gründe sein, weshalb in diesen Ländern Krankheiten wie Multiple Sklerose praktisch nicht vorkommen.

Quecksilber-Aufnahme

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Über die Nahrung nehmen wir täglich ca. 2 µg (Mikrogramm) Quecksilber auf  – eine vernachlässigbare Menge. Das weitaus meiste Quecksilber gelangt durch Amalgam-Zahnfüllungen in den Körper, nämlich um die 15 Mikrogramm täglich. Amalgam besteht heute aus einer die Mischung von ca. 50 % flüssigem Quecksilber und einem Puder („Alloy“ genannt) aus Kupfer, Silber, Zinn, Zink und manchmal auch aus Palladium, Nickel und Kadmium. In der Theorie bilden diese Bestandteile im Zusammenspiel eine feste Masse, aus der nichts austreten kann. Doch in der Praxis sieht es leider ein bisschen anders aus.

Die Schwermetalle der Amalgamfüllungen – die eigentlich als Sondermüll zu behandeln wären – gelangen über verschiedene Wege ins Gewebe und Blut: Einerseits werden sie über den direkten Kontakt mit der Zahnsubstanz aufgenommen. Eine Zementgrundlage unter der Amalgamfüllung sollte das Amalgam daran hindern, in den Körper einzusickern, doch wird heute aus Kostengründen in der Regel darauf verzichtet.

Mittlerweile weiß man aber auch, dass intensives Kauen, heiße und saure Nahrung und galvanische Strömungen (die entstehen, wenn es im Mund noch andere Metalle wie Gold oder Titan gibt), das Auslösen der Füllung fördern. So oder so treten aus den Füllungen konstant Quecksilber-Dämpfe aus, die dann zum einen eingeatmet werden, zum andern vom Kiefer direkt ins Blut gelangen, von wo sie dann ins Hirn und Nervensystem transportiert und dort abgelagert werden.

Quecksilber kann in den chemischen Zuständen elementar (metallisch), anorganisch und organisch auftreten. Elementares Quecksilber ist ein bei Raumtemperatur flüssiges Halbedelmetall. Zerbricht man ein Thermometer bei Raumtemperatur, so ist das Quecksilber innerhalb von zwei Tagen verschwunden bzw. verdampft. Diese Quecksilberdämpfe sind besonders gefährlich, da sie sich nach dem Einatmen vollständig mit den kleinen Lungenbläschen verbinden. Von dort aus gelangen sie ins Blutsystem und damit in den ganzen Körper. Dadurch, dass das Quecksilber nun im Blutkreislauf zirkuliert, kann es auch ohne weiteres die Plazenta- und Blut-Hirn-Schranke überwinden und sich dort ablagern – nebst allen übrigen Organen. Dort oxidiert es dann zu elektrisch geladenem Quecksilber. Solche Ionen können die Zellen nur sehr schwer wieder selber verlassen – es sammelt sich also immer mehr Quecksilber in den Zellen an.

Nun muss man wissen, dass Quecksilberdämpfe ununterbrochen aus den Amalgamfüllungen austreten und eingeatmet werden! Besonders intensiv geschieht dies beim Bohren und Polieren, aber auch beim Kauen, Zähneknirschen und Essen. Mit entsprechenden Messgeräten können Quecksilberdämpfe im Mund nachgewiesen werden.

Der deutsche Arzt Dr. Dietrich Klinghardt maß bei seinen Patienten den Quecksilbergehalt beim Ausatmen und stellte fest, dass dieser 480mal so hoch war wie der in der Industrie zulässige Maximalwert! Hinzu kommt, dass die betroffenen Personen – im Gegensatz zu den Industriearbeitern – jedes Mal, wenn sie kauen, diesen giftigen Dämpfen ausgesetzt sind. Doch nicht nur bei Menschen mit Amalgamfüllungen wurde Quecksilber in der Atemluft gemessen. Auch Patienten mit chronischen Schmerzen, die ihre Füllungen vor Jahren entfernen ließen, wiesen in ihrer Atemluft erhöhte Quecksilberwerte auf.

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Anorganische Quecksilberverbindungen sind unter anderem in Medikamenten, Rostschutzmitteln, Insektiziden, Imprägnier- und Desinfektionsmitteln anzutreffen. Durch galvanische Strömungen im Mund werden jedoch auch anorganische Quecksilberverbindungen gelöst. Wenn jemand also neben Amalgam- auch noch Goldfüllungen hat. Doch treten diese elektromagnetischen Vorgänge auch zwischen den verschiedenen Metallen der Amalgamfüllung selbst auf! Anorganisches Quecksilber wird vom Körper nur zu etwa 10-25 % (im Darm) aufgenommen, auch durchdringen sie die Blut-Hirn- und die Plazenta-Schranke nur sehr schwer. Jedoch können Mikroorganismen im Verdauungstrakt diese anorganischen Verbindungen zu organischen Methyl- und Ethyl-Quecksilbersalzen umwandeln.

Methyl-Quecksilber findet sich in der Nahrungskette vor allem bei Fischen. Da auch im Meer der Grundsatz gilt: „Der Größere frisst den Kleineren“, können die Quecksilbersalz-Werte vom Meerwasser bis zum Fisch (beispielsweise Thunfisch) um bis das 25-Millionenfache zunehmen. Diese Salze sind stark resorbierbar und können zu bis zu 95 % vom Körper aufgenommen werden. Auch gelangen sie ohne weiteres durch die Blut-Hirn- und die Plazenta-Schranke. Im Blut bleiben sie etwa für siebzig Tage nachweisbar, da sie sich an die roten Blutkörperchen heften; danach lagern sie sich bevorzugt im Gehirn, der Leber, Niere und dem Gewebe des Immunsystems ab. Die Leber scheidet dann 90 % über die Galle und den Darm aus und 10 % über die Niere. Das meiste Quecksilber, das von der Galle ausgeschieden wird, wird im Darm wieder aufgenommen, sofern keine Stoffe vorhanden sind, die das Quecksilber binden und damit den Körper dabei unterstützen, das Quecksilber auszuscheiden.

Quecksilberschäden im Körper

Quecksilber hat unter anderem die Eigenschaft, sich an Schwefel zu binden. Schwefel kommt im Körper natürlich vor und ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Proteine (Eiweisse). Da es sich an den Schwefel der Proteine bindet und diese ein Hauptbestandteil von Enzymen sind, blockiert es auch die lebenswichtigen Aufgaben der Enzyme. Viele Enzyme brauchen „Helfer“, sogenannte Co-Faktoren – Moleküle, wie sie beispielsweise Zink oder Eisen aufweisen. Diese Co-Faktoren werden durch das Quecksilber von den Enzymen weggedrängt und machen die Enzym-Ketten dadurch unwirksam. Oft sind genau jene Enzyme davon betroffen, die eigentlich dabei helfen sollten, das Quecksilber auszuscheiden. Bei einer Quecksilber-Vergiftung ist zum Beispiel der Bedarf an Selen erhöht, da sich Quecksilber mit Selen verbinden kann. Dadurch kommt es zu einem Selenmangel.

Dr. Dietrich Klinghardt sagt in einem seiner Vorträge, dass im Zentrum von Krebstumoren sehr oft eine erhöhte Menge an Quecksilber im Gewebe feststellbar ist.

Quecksilber kann aber auch die Zellmembran blockieren und die Aufnahme von Kalium, Kalzium und Natrium verhindern, was früher oder später zum Zelltod führt. Quecksilber verbindet sich auch mit den Funktions-Eiweißen und Zucker-Eiweiß-Verbindungen an den äußeren Zellhüllen. Diese Eiweiße dienen dem Immunsystem als Erkennungsmarke. Das Abwehrsystem kann so erkennen, ob es sich um eine körpereigene Zelle, also eine gute, oder eine fremde, sprich böse Zelle, handelt. Wenn nun Quecksilber an diesen Erkennungsmarken sitzt, nimmt das Immunsystem die betroffene Körperzelle als fremd wahr, und beginnt sie zu zerstören. Dadurch können Autoimmunkrankheiten entstehen!

Dr. med. Joachim Mutter zählt in seinem Buch dazu unter anderem chronische Polyarthritis, Multiple Sklerose, Gefäßerkrankungen, Fibromyalgie, ALS, aber auch Befindlichkeitsstörungen wie Depressionen und Ängste. Des Weiteren verstärkt Quecksilber auch die Bildung von freien Radikalen. Diese freien Radikale können im Körper die Organe und das Gewebe angreifen und schädigen, treten sie in zu großer Zahl auf. Freie Radikale können eine Rolle bei Autoimmun-Krankheiten, Medikamenten-Nebenwirkungen, Krebs, Entzündungen, Arthritis und bei Gefäßkrankheiten spielen.

Freie Radikale werden durch sogenannte Antioxidantien unschädlich gemacht. Eines der besten Antioxidantien ist OPC. Auch kann sich das Quecksilber an die Bestandteile der DNS binden (vermehrt an Thymidin und Uracil, weniger an Cytosin, Guanin und Adenosin). Doch das Quecksilber schädigt nicht nur den Körper, es „stärkt“ auch die krankmachenden Bakterien im Körper. Dr. Mutter schreibt in seinem Buch: „Amerikanische und kanadische Forscher haben nun herausgefunden, dass Bakterien bei Anwesenheit von Amalgamfüllungen auch gegen Quecksilber resistent werden. Diesen Studien zufolge werden sie damit gleichzeitig resistent gegen verschiedene Antibiotika.“

Quecksilber fördert aber auch die Einlagerung anderer Umweltgifte im Körper und behindert deren Ausscheidung. Dies kann früher oder später zu MCS führen (Multiple chemische Sensitivität). Dies bedeutet, dass man eine starke Unverträglichkeit auf viele flüchtige Stoffe entwickelt wie zum Beispiel Waschmittel, Shampoo, Zigarettenrauch und Lösungsmittel.

Quecksilber-Krankheiten

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Alle Metalle sind Neurotoxine. Das heißt, sie schädigen in ihrer Wirkung primär das Nervensystem. Dadurch können folgende Effekte auftreten:
Angst, Irritierbarkeit, Nervosität, Ruhelosigkeit, emotionale Unstabilität, Verlust von Selbstvertrauen, Schüchternheit, Scham, Schlafprobleme, Verlust des Erinnerungsvermögen, Depressionen etc.

Die zwei Hauptmerkmale für quecksilberbedingte Leiden sind Taubheitsgefühl und starke, brennende Schmerzen. Dr. Dietrich Klinghardt gibt in einem seiner Vorträge folgendes Beispiel: Ein Patient kommt in die Praxis und sagt, er habe Ischias-Schmerzen. Auf die Frage, wie sich die Schmerzen denn genau anfühlen sagt er: Starke, brennende Schmerzen. Laut Klinghardt sind dies jedoch Quecksilberschmerzen. Denn Ischias-Schmerzen, von der Bandscheibe verursacht, fühlen sich an wie kurze, immer wiederkehrende Elektroschocks. Sind die Schmerzen lang anhaltend, ist dies als Zeichen für eine Quecksilberbelastung zu werten. Wichtig: Nicht alle Schmerzerkrankungen sind durch Quecksilber entstanden. Wenn jedoch akute Schmerzen nach ca. fünf Wochen noch nicht abheilen, sondern nach fünf Monaten oder sogar fünf Jahren immer noch bestehen, dann ist dies meist auf die Schwermetalle im Nervensystem zurückzuführen.

Aber wieso sagt Ihnen das niemand? Ganz einfach – Schmerzmittel und andere Medikamente nehmen Sie womöglich ein Leben lang. Dies bedeutet, die Medizin verdient an Ihnen vielleicht 20, 30, 40 oder gar 50 Jahre. Eine Schwermetallausleitung hingegen dauert nur wenige Monate bis zwei Jahre!

Alzheimer entsteht unter anderem durch die erhöhte Schwermetall-Belastung im Gehirn. Einerseits kann sich Quecksilber direkt im Gehirn festsetzen, zudem gelangen andere Metalle übers Blut respektive über die offene Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn. (Die Blut-Hirn-Schranke wird durch elektromagnetische Strahlung von Mobil- und DECT-Telefonen sowie W-LAN geöffnet.) Untersuchungen an Gehirnen von Alzheimer-Toten zeigten, dass der Quecksilbergehalt viermal so hoch war wie bei Menschen, die nicht an Alzheimer erkrankt waren. Und dies in genau jenen Regionen des Gehirns, die durch die Alzheimer-Krankheit degenerieren.

Studien zeigen, dass an Multiple Sklerose (MS) Erkrankte oftmals eine Amalgamfüllung haben und an einem erhöhten Quecksilber-Wert leiden. Ebenfalls haben Sportler mit Amalgamfüllungen ein erhöhtes Risiko, an MS und ALS (Amyotrophe Lateralsklerose) zu erkranken. Durch die tägliche Beanspruchung der Muskeln und des Gewebes wird das Quecksilber aus dem Bindegewebe heraus gezwungen und daher im Nervensystem und Gehirn eingelagert. Quecksilber kann aber auch folgende Krankheiten begünstigen und/oder auslösen: Nierenfunktionsstörungen, Fibromyalgie, Zuckungen der Gesichtsmuskulatur, Parkinson, Kopfschmerzen, Migräne, Chronische Schmerzen, Chronische Infektionen mit Pilzen und Erregern, Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems, etc.

Wann muss man ausleiten?

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Laut Dr. Klinghardt gibt es zwei Quellen für Quecksilber im Körper: Zum einen die Zahnfüllungen, zum andern die Mutter! Alle Stoffe, die den Körper der Mutter belasten werden von ihrem Körper in den Fötus ausgelagert. Dies, weil Schwermetalle die Plazenta-Schranke durchdringen können. Auch noch während der Stillzeit gelangen hohe Dosen an Quecksilber und anderen Schwermetallen über die Muttermilch in den Körper des Kindes.

In einer Studie versah man Affen mit Amalgamfüllungen; dieses markierte man daraufhin, um später feststellen zu können, was genau weiter damit passierte. Vier Wochen später hatte sich das Amalgam bereits aus den Füllungen gelöst und war in die Lymphknoten, den Magen-Darm-Trakt, die Nieren, Nebennieren und die Schilddrüse, in gewisse Teile des Gehirns, ins Rückenmark und die Rückenmarkganglien gewandert. Nach einem Jahr untersuchte man die Affen erneut mit dem Ziel, die Halbwertszeit des Amalgams zu definieren. Zum Schrecken der Forscher zeigte sich, dass sich das Amalgam nicht etwa verringert hatte, sondern dass die Deponien allesamt grösser geworden waren. Selbst nachdem man den Affen die Füllungen wieder entfernt hatte, verringerten sich die Amalgam-Werte im Körper nicht. Sie hatten es also nicht vermocht, mit dem Amalgam umzugehen, bzw. es auszuscheiden.

Weitere Studien ergaben, dass Quecksilber Bakterien immun gegen Antibiotika machen kann. Daher steigt die Zahl der antibiotikaresistenten Bakterien stetig an. Hinzu kommt, dass durch die Atemluft ständig Plasmide ausgeatmet werden, welche die DNS des Bakteriums beinhalten. Beim Kontakt mit einem anderen Bakterium überträgt das Plasmid dann seine Antibiotikaresistenz.

Auf Schwermetall testen

Mit ein paar einfachen Fragen können Sie für sich selbst überprüfen, ob das Risiko einer Quecksilber-Belastung besteht:

  • Sind oder waren Amalgamfüllungen im Mund vorhanden?
  • Wie lange sind diese Füllungen bereits vorhanden?
  • Knirschen Sie mit den Zähnen?
  • Essen Sie viel saure und/oder süße Speisen? Kauen Sie Kaugummis?
  • Hatte Ihre Mutter vor oder während der Schwangerschaft Amalgamfüllungen?
  • Stehen sie mit sonstigen Quecksilberquellen wie Medikamente, Impfungen, Desinfektionsmitteln und quecksilberhaltige Salben in Kontakt?
  • Ein weiteres Anzeichen für eine Belastung sind auch Hände und Füße, die sehr schnell erkalten und sich nur äußerst langsam wieder erwärmen.

Wie erfahre ich, ob sich Quecksilber in meinem Körper abgelagert haben? Wer kleine Dosierungen von Chlorella nimmt und Reaktionen wie Übelkeit, Durchfall und Schwindel erlebt, hat mit großer Wahrscheinlichkeit sehr viel Schwermetall im Körper. Mittels einer Haaranalyse kann man den Schwermetallgehalt im Körper messen. Diese zeigt jedoch immer nur die Momentaufnahme der letzten zwei Monate und gibt keinen Aufschluss über die Menge der intrazellulären Depots.

Dasselbe gilt für den Blut-Test. Nach etwa 70 Tagen ist das Quecksilber in den Zellen und daher im Blut nicht mehr nachweisbar.

 Im kommenden Monat erfahren Sie im zweiten Teil des Reportes, wie Sie Schwermetalle am besten ausleiten.

 Quelle: Zeitenschrift, Nr. 72

 Den Artikel als Gratis PDF Download gibts hier.