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Newsletter Thema Mai 2017
Die Cholesterin-Hysterie: Hintergründe und Zusammenhänge

artikel

Die Schulmedizin legt ihr Hauptaugenmerk bei der Verhütung von Herzerkrankungen auf den nach ihrer Ansicht zu hohen Cholesterinspiegel. Doch seit einigen Jahren mehren sich die kritischen Stimmen. Statine können in vielen Fällen eher schaden, als nutzen. Selbst im öffentlich-rechtlichen Fernsehen wird mittlerweile über dieses brisante Thema berichtet. Für Sie als Patient oder Therapeut ist es wichtig, die Hintergründe und Zusammenhängezu kennen.

Der Cholesterin-Schwindel

Es gibt in der heutigen Zeit Firmen und Industriezweige, die sind unglaublich erfolgreich. Internet-Giganten wie Google oder Amazon, Smartphone-Hersteller wie Apple und Samsung fallen einem sofort ein. Doch der größte wirtschaftliche Coup der letzten Jahrzehnte gelang 1990 der Pharmaindustrie. Sie schaffte es, an einem einzigen Tag allein in den USA über 42 Millionen neue Kunden zu gewinnen. Wie? Ganz einfach, indem der Normwert für Cholesterin auf 200 Milligramm pro Deziliter Blut gesenkt wurde. Normal, im Sinne eines Durchschnittswertes, sind eher 250 mg/dl. Durch den neuen Normwert hat man so über Nacht weltweit Milliarden von gesunden Menschen zu Patienten gemacht, die Cholesterin-Senker benötigen.

Heute weiß man, dass der reine Wert des Cholesterins gar nicht so entscheidend ist für ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Krankheiten, sondern hier mehrere Faktoren zusammenkommen, die das ganze Thema relativ kompliziert machen. Leider sind nur wenige Ärzte auf dem neuesten Stand der Wissen-schaft und in der Lage, die richtigen Cholesterinparameter zu messen, um das Risiko des Cholesterins für unsere Gesundheit genauer zu bestimmen. So ist es zum Beispiel wichtig, nicht einfach nur den Gesamt-cholesterinwert zu bestimmen. Sinnvoll ist es, auch den LDL-/HDL-Quotienten zu bestimmen. Der Wert sollte unter vier, besser sogar unter drei liegen. Um sich als Patient oder Arzt wirklich ein umfangreiches Gesamtbild über die einzelnen Risikofaktoren machen zu können, sollte man im Labor auch Werte wie: Homocystein, Lipoprotein(a), Fibrinogen und das hochsensitive CRP (Entzündungsparameter) bestimmen lassen.

Dr. med. Volker Schmiedel hat in seinem empfehlenswerten Buch „Cholesterin – Endlich Klartext“ eine sehr gute Übersicht über die wichtigsten Werte und Toleranzbereiche (siehe unser Buchtipp). Prof. Dr. med. Walter Hartenbach, Autor des Buches Die Cholesterin-Lüge, bezeichnet den Coup der Normwertsenkung auf 200 mg/dl der „Anti-Cholesterin-Mafia“ als das größte Täuschungsmanöver des Jahrhunderts. Mit seinen Ansichten steht er nicht alleine da. Viele Ärzte und Forscher kommen zu ähnlichen Resultaten, wie die nachfolgenden Aussagen belegen.

Das sagen kritische Ärzte zur Cholesterin-Hysterie

artikel„Die Cholesterinsenkung auf 200 mg/dl ist nutzlos und gesundheitsgefährdend.“
Prof. Dr. M. Berger

„Cholesterin ist ein Naturstoff, der sich in allen Zellen unseres Körpers befindet. Der höchste Cholesterin-Wert befindet sich dabei sogar mit knapp 25 Prozent im Gehirn. Da Cholesterin ein wichtiger Bestandteil unserer Nervenmembranen ist, maßgeblich für die Produktion von Sexualhormonen sowie von Vitamin D benötigt wird und zudem unser Gehirn vor Alzheimer Erkrankungen schützt, ist Cholesterin ein wichtiger Bestandteil unserer Zellen. Ebenso ist Cholesterin aufgrund einer entzündungshemmenden Wirkung auch immer dort zu finden, wo sich Entzündungen im Körper angesammelt haben. Aufgrund seiner „immer da“ – Bereitschaft, könnte man Cholesterin als Feuerwehr des Körpers bezeichnen. Cholesterinwerte sollten nicht mehr gesenkt werden.“
Dr. Wolfgang Feil

„Der Überblick über alle bekannten Studien zeigt: Kein Einfluss des Cholesterins auf den Herzinfarkt! Cholesterinsenkung hat keine Minderung der Herzinfarkte zur Folge, führt aber zum Anstieg tödlicher Nebenwirkungen und zur Steigerung krebsiger Degenerationen.“
Prof. Dr. Dieter Borgens

„In keiner einzigen Interventionsstudie ist es bisher gelungen mit einer Cholesterin senkenden Therapie eine Verringerung der Koronarmortalität zu erreichen. Cholesterin hat keinen Einfluss auf die Entwicklung einer Arteriosklerose oder eines Herzinfarktes.“
Prof. Dr. Hans-Jürgen Holtmeier

„Kaum ein Konzept wurde so oft in Langzeitstudien überprüft wie die fett- bzw. cholesterinarme Diät. Mit dem eindeutigen Ergebnis in die Untauglichkeit der Cholesterinhypothese! Viele Menschen reiben sich verwundert die Augen, wie sich ein einmal eingeführtes und etabliertes Konzept trotz seiner grotesken Widersprüche und Misserfolge seit mehr als 50 Jahren so festsetzen konnte. Natürlich ist es nicht unwidersprochen. Der Widerspruch einer ganzen Reihe renommierter Wissenschaftler geht jedoch unter in den ständigen gebetsmühlenartigen Wiederholungen der herkömmlichen Meinung, den Beschwörungen in allen Medien, Gesundheitsblättern, Gremien und Veröffentlichungen aller Art, die alle die fettarme und cholesterinarme Ernährung über den grünen Klee loben. Da kann man noch so fundiert Nachweise erbringen, wenn unverfroren Studien gefälscht oder völlig unwissenschaftlich geführt werden. Es nützt bisher nichts. Es ist eine gigantische Massenhypnose mit einer Industrie als Geldgeber, die sich diesen Dukatenesel um alles in der Welt und gegen alle Vernunft und vorhandenes Wissen erhalten will. Ich wiederhole es hier noch einmal: Es gibt keine wirkliche wissenschaftlich geführte Studie, die unzweifelhaft konstatieren kann, dass eine cholesterin- und fettarme Diät dazu führt, dass man länger lebt und vor Herzinfarkten besser geschützt ist. Das Groteske ist ja, dass die Todesfälle an Herzinfarkten zunehmen, wenn Menschen Cholesterinsenker regelmäßig einnehmen, von erhöhter Krebsgefahr und anderen „Kollateralschäden“ ganz zu schweigen. Menschen sterben an Cholesterinmangel, nicht an einer Überhöhung der Cholesterinwerte.“
Uwe Karstädt, Heilpraktiker und Buchautor

„Cholesterinsenkung ist nutzlos und gesundheitsgefährdend. Die Anti-Cholesterin-Propaganda wird von der Margarine- und Pharmaindustrie mit hohen Bestechungssummen gesteuert.“
Dr. med. M.O. Bruker

„Cholesterinsenkung hat keinerlei Auswirkung auf die koronare Herzkrankheit. Der Nutzen einer Cholesterinsenkung ist ein theoretisches Modell, dass von der Praxis nicht bestätigt wird.“
Prof. Dr. T.B. Newman

„Die Anti-Cholesterin-Propaganda ist mit industriell bezahlten Statistiken gesteuert.“
Prof. Dr. M. Apfelbaum

„Wir wären glücklich, wenn eine einzige medizinisch kontrollierte Studie vorgelegt werden könnte, die zeigen würde, dass Menschenleben durch die Senkung von Cholesterin gerettet werden. Es fällt dagegen nicht schwer, zehn Studien herauszusuchen, die zeigen, dass eine Senkung des Fettes eher sogar mit einer höheren Sterblichkeit einhergeht.“
Dr. H. Klepzig, Deutsche Herzstiftung

„Die Gehirnwäsche der Öffentlichkeit hat sehr gut funktioniert, dass viele Leute glauben, je niedriger ihr Cho-lesterinwert, desto gesünder seien sie oder desto länger würden sie leben. Nichts ist weniger wahr als das.“
Prof. Dr. Paul Rosch

Cholesterin - ein lebensnotwendiger Stoff

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Für Prof. Hartenbach gibt es gar kein „gutes“ oder „böses“ Cholesterin, nur unterschiedliche Aufgaben im Körper. Das HDL transportiert das mit der Nahrung aufgenommene freie Cholesterin zur Leber. Dort wird es im Wesentlichen zur Bildung von Gallensäuren benötigt. Das meiste Cholesterin kommt übrigens nicht über Eier und andere tierische Lebensmittel in unseren Organismus. Über 80 Prozent des Cholesterins werden in der Leber produziert. Warum macht unsere Leber das? Um uns zu ärgern? Nein! Cholesterin ist eine überaus nützliche Substanz. Jede Zelle hat einen Rezeptor für LDL-Cholesterin. Es ist somit für die Funktion aller Zellen und für den Erhalt unseres Lebens erforderlich. LDL-Lipoprotein transportiert das von der Leber hergestellte Cholesterin in unsere Zellen.

Kortisol - Das Stresshormon

Das Nebennierenhormon Kortisol wird aus dem Cholesterin hergestellt. Oft wird es als „Stresshormon“ bezeichnet. Kortisol hilft uns, adäquat auf Belastungssituationen zu reagieren. Kortisol erhöht den Blutzuckerspiegel, indem es Glukose aus den Eiweißdepots mobilisiert. Unter Stress brauchen wir mehr Energie. Die wird in den Mitochondrien aus Glukose gewonnen. Wenn wir mit Medikamenten den Cholesterinspiegel senken, geht der Kortisol-Spiegel auch in den Keller. Deswegen fühlen sich viele Patienten, die Statine nehmen, saft- und kraftlos.

Kortisol ist ein „Langzeit-Stress-Hormon“, während Adrenalin das energiespendende Kurzeit-Stress-Hormon ist. Ein langfristig (dauerhaft) erhöhter Kortisol-Spiegel ist absolut schädlich, da das Kortisol Zellen im Gehirn und in der Bauchspeicheldrüse tötet und zu Depressionen, Demenz, Alzheimer, Diabetes und anderen Erkrankungen führt. Kortisol ist daher ein zweischneidiges Schwert. Eine kurzfristige Steigerung des Wertes ist sinnvoll und nützlich - ein erhöhter Kortisol-Spiegel über einen längeren Zeitraum ist als Risikofaktor zu sehen. Aufgrund einer Erschöpfung der Nebennierenrinde durch Dauerstress lässt die Fähigkeit zur Kortisol-Produktion stark nach. Dann werden keine „normalen“ Kortisol-Spiegel mehr erreicht. Jetzt wird ein zu niedriger Kortisol-Spiegel zu einem Problem. Bei Burnout-Patienten findet man fast immer zu niedrige Kortisol-Spiegel.

Wenn bei Patienten mit hohem Cholesterinspiegel durch Statine gleichzeitig und unvermeidbar die ATP-Produktion in den Energiekraftwerken der Zellen verringert wird, leidet die gesamte Muskulatur. Auch die des Herzmuskels. Kreislaufversagen und Herzstillstand kann also eine Folge von Statineinnahme sein. Der ganze Effekt wird noch dadurch potenziert, dass unter Stress Kortisol dafür sorgt, dass sich der Kaliumgehalt in der Muskulatur erhöht.

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Kalium ist das Mineral, das für die Spannkraft der Gefäße verantwortlich ist. Sinkt der Kaliumspiegel, so sinkt der Tonus der Gefäße, des Herzens und der Muskulatur. Das kann bis zur völligen Erschöpfung gehen. Prof. Hartenbach kennt solche Fälle zuhauf, selbst aus seinem nächsten Umfeld.  Ein Sportsfreund aus dem Tennisclub ließ aus Interesse seinen Cholesterinspiegel bei seinem Hausarzt messen. Der diagnostizierte Wert von 360 mg/dl wurde von dem untersuchenden Mediziner als extrem hoch und gesundheitsgefährdend dargestellt. Der Sportsfreund ließ sich daraufhin zu einer Cholesterin senkenden Behandlung in Form einer fettarmen Diät und der Einnahme von  Statinen überreden. Schon nach wenigen Wochen fühlte er sich schwer krank, stets müde und abgeschlagen. Die geistige und körperliche Kraft ließen auffallend nach. Auf Anraten von Prof. Hartenbach beendete er die Cholesterin senkende Behandlung. Zumal dem Betroffenen klar wurde, dass sämtliche Krankheitssymptome erst mit der Einnahme der Cholesterinsenker aufgetreten waren. Nach dem Absetzen des Medikamentes erholte sich der Sportsfreund schnell, war wieder kraftvoll und hatte keinerlei Beschwerden mehr.

Die Energielosigkeit, über die viele Patienten berichten, hängt sicher auch damit zusammen, dass unter der Einnahme von Statinen der Q10-Spiegel im Körper sinkt. Coenzym Q10 ist ein essentieller Vitalstoff für die Energiegewinnung in den Mitochondrien. Man könnte Cholesterinsenker durchaus als diabolische Medikamente bezeichnen, denn sie schädigen in dreifacher Hinsicht das Herz: Q10-Mangel, zu niedriger Kortisolspiegel und zu niedrige Kaliumspiegel. Noch etwas ist wichtig zu wissen: Kortisol hat auch einen stark entzündungs-hemmenden Effekt. Seit vielen Jahrzehnten wissen wir, dass chronische Entzündungen im Körper die Entstehung von vielen Erkrankungen begünstigen. Diabetes, Krebs und Arteriosklerose gehören dazu. Letzteres ist bekanntlich der Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Quelle: Sanfte Medizin für Ihr Herz von Dr. Stefan Siebrecht

Im nächsten Monat erfahren Sie mehr Fakten über den lebensnotwendigen Stoff Cholesterin

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