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Newsletter Thema November 2015
Newsletter Thema November 2015

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Künstliches Licht schädigt Ihre Augen

Bei Blaulicht denken die meisten Menschen an Krankenwagen und Polizei. Doch blaues Licht ist in unserer modernen Welt allgegenwärtig. Nahezu alle künstlichen Lichtquellen wie Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, LED-Leuchten, haben einen wesentlich erhöhten Blaulichtanteil, der von unserem Auge nicht bewusst wahrgenommen wird. Das gilt insbesondere auch für Flachbildschirme von Computern und TV-Geräten. Die Schäden, die dadurch ausgelöst werden können, reichen von Schlafstörungen über hormonelle Veränderungen bis hin zur Netzhautschädigungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.

Licht ist nicht gleich Licht

Was wir als „weißes“ Licht wahrnehmen, besteht aus Licht verschiedener Farben und Wellenlängen. Lichtquellen kann man Prinzipiell in thermische - also wärmespendende - und kalte Lampen einteilen. Erstere beziehen die Energie für ihr Licht aus der thermischen Bewegung ihrer Teilchen. Beispiele sind das Lagerfeuer unserer Vorfahren, eine brennende Kerze, der Glühdraht einer herkömmlichen Glühlampe und die Sonne. Das Spektrum eines thermischen Strahlers ist kontinuierlich. Das bedeutet: Es treten alle Wellenlängen auf.

Mit anderen Worten: alle Farbnuancen von Violett über Blau, Grün, Gelb, Orange und Rot sind vertreten. Im elektromagnetischen Spektrum umfasst der Bereich des sichtbaren Lichts Wellenlängen von etwa 380 nm bis 780 nm (Nanometer). Für unser Wohlbefinden und für unsere Gesundheit ist das von wesentlicher Bedeutung. Das warme, kontinuierlich verteilte Licht von Glüh- und Halogenlampen hat seine stärkste Abstrahlung im Rotbereich. Das jenseits davon existierende langwellige Infrarotlicht mit mehr als 650 Nanometer hat für unseren Körper positive Auswirkungen. Natürlich sind diese heilenden Frequenzbereiche auch im Sonnenlicht vorhanden. Warmes, langwelliges Licht, vor allem im Infrarotbereich, stabilisiert die Funktion der Mitochondrien und wirkt oxidativen Schäden entgegen, indem es Reparatur-Mechanismen in unseren Zellen initiiert.

Im Gegensatz dazu haben kalte Lichtquellen kein kontinuierliches Spektrum, sondern ein zackenförmiges Linienspektrum. Das bedeutet, dass nur ganz bestimmte Wellenlängen in einem sehr unnatürlichen Verhältnis abgestrahlt werden.

Das künstliche Licht von Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen simuliert weißes Licht durch die Mischung von einzelnen Wellenlängen. In diesem unnatürlichen Spektrum sind viele für unsere Gesundheit wichtigen Wellenlängen so gut wie gar nicht enthalten. Die vielgelobte LED wiederum hat zwar ein relativ kontinuierliches Spektrum, enthält aber unnatürlich viel Blau, wohingegen die regenerierenden Rot- und Infrarotfrequenzen fast vollständig fehlen. Dazu schreibt der auf Lichttherapie spezialisierte Arzt Alexander Wunsch: „Mit dem kalten, blauen Licht aus Leuchtstofflampen, LEDs und Flachbildschirmen ist eine Reihe von gesundheitlichen Risiken verbunden. Solches Surrogat-Licht kann auf heimtückische Weise unseren Hormonhaushalt durcheinander bringen. Heimtückisch deshalb, weil die Einflussnahme meist unbemerkt von statten geht. Die Krankheitsbilder, die aus der hormonellen Dysbalance entstehen können, zeigen sich meistens erst nach Jahrzehnten. Langzeitfolgen der hormonellen und vegetativen Beeinträchtigung durch kaltes Kunstlicht können in fast jede Art von Zivilisationserkrankung münden, wie zum Beispiel: Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Osteoporose, neurodegenerative Störungen (z.B. altersbedingte Makuladegeneration, AMD) und Krebs.“

Die nachfolgende Grafik zeigt sehr deutlich die Verteilung der Spektralfarben in den verschiedensten Lichtquellen. Wir sehen anhand dieser Grafik: Am besten ist Tageslicht. Die Natur hat immer Recht! Es fällt aber auch auf, dass man aus gesundheitlicher Sicht Energiesparlampen und nicht Glühlampen hätte verbieten müssen.

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Energiesparlampen haben starke elektromagnetische Felder mit ausgeprägten Oberwellen. Hinzu kommen nervende Flimmerfrequenzen und schlechtes, naturfremdes Licht mit einem hohen Blaulichtanteil. Die Lichtleistung lässt im Laufe der Gebrauchszeit nach. Auch die Lebensdauer lässt mit der Anzahl der Ein-/Aus-Schaltungen nach. Zudem sind sie in der Anschaffung recht teuer.

Energiesparlampen enthalten zu allem Übel auch noch giftiges Quecksilber. Jede Sparleuchte enthält im Schnitt etwa fünf Milligramm toxische Schwermetalle. Quecksilber gehört zu den giftigsten und umweltbelastendsten Elementen. Es wirkt in Mensch und Tier als starkes Nervengift.

Wegen des Quecksilbers gehört die angeblich „ach so umweltfreundliche“ Energiesparlampe auf den Sondermüll. Da landet sie aber in 90 Prozent aller Entsorgungsfälle nicht, sondern im Hausmüll und von da aus auf der Deponie, im Boden, im Grundwasser und in der Luft. Gehen wir von 20 Millionen Haushalten aus, die nur einmal pro Jahr eine Sparlampe wegwerfen, dann kommen schon 100 Kilogramm Quecksilber zusammen. Von den unzähligen Leuchtstoffröhren ganz zu schweigen.

Studien der Lampenhersteller gehen allein für Deutschland von „mehreren hundert Kilo Quecksilber“ aus, die sich dank Leuchtstofftechnik in die Umwelt freisetzen.

Das unsinnige Glühlampenverbot ist ein Musterbeispiel für funktionierenden Lobbyismus in der Europäischen Union.

Flachbildschirme: Dauerstress für die Augen

Das kurzwellige Licht am violetten Ende des Spektrums ist reich an Energie und kann die Zellen schädigen. Beim UV-Licht ist dies seit langem bekannt. Deshalb müssen alle Sonnenbrillen dieses Licht vollständig ausfiltern. Der natürlich vorhandene UV-Anteil im Tageslicht wird im Übrigen auch von der Augenlinse weitgehend gefiltert. Das sichtbare Blaulicht hingegen dringt bis zur Netzhaut vor, und kann dort Zellen schädigen.

Besonders gefährlich ist das bei der Bildschirmarbeit, denn wenn wir etwas fokussieren, dann trifft das einfallende Licht gebündelt auf den Punkt des schärfsten Sehens im Augenhintergrund, den sogenannten Gelben Fleck. Die Macula lutea, so der wissenschaftliche Name des Gelben Flecks, weist die höchste Dichte von Sehzellen auf. Sie ist auch die Stelle, die bei der Altersblindheit zuerst in Mitleidenschaft gezogen wird.

Laut statistischem Bundesamt arbeiten heutzutage in Deutschland 32,1 Millionen Menschen in Unternehmen, Bildungseinrichtungen und in Behörden an Computern. Hinzu kommt noch abends die private Nutzung des PCs und im Schnitt zwei bis drei Stunden Berieselung vor der Glotze. Je nach Beruf und Lebensweise verbringen wir schon bis zu 40 Prozent unserer Lebenszeit vor einem Bildschirm.

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Was die meisten Anwender nicht wissen: Praktisch alle Monitore strahlen extrem blauhaltiges Licht ab.

Es gibt weder Langzeitstudien noch Unbedenklichkeitsnachweise der Hersteller. Doch eines ist gesichert: Wenn wir täglich für mehrere Stunden in die Röhre blicken, wird die Lichtstrahlung an der Stelle des schärfsten Sehens gebündelt. Da das Licht der Computermonitore, egal ob Quecksilberlicht oder LED, einen starken Blauanteil aufweist, kann es nach neuesten Erkenntnissen der Zellforschung zu einer Stressbelastung im Energiestoffwechsel der Netzhaut kommen. Im Bereich der Netzhaut kommt es zu einer vermehrten Bildung von freien Radikalen. Erst mal spüren wir das gar nicht. Irgendwann bemerken wir, dass wir schlechter sehen und im späteren Stadium leiden wir an der bisher unheilbaren altersbedingten Makula-Degeneration (AMD). Die fortschreitende Zerstörung der Stelle des schärfsten Sehens endet meist mit Erblindung. Auf lange Sicht könnte so aus einem Bildschirm ein Blindschirm werden.

Schon heute sind 30 Prozent der über 65-Jährigen von AMD betroffen. Im Jahr 2014 wurde eine besorgniserregende Studie veröffentlicht: Immer mehr jüngere Menschen in Europa erkranken offenbar an AMD. Wenn die Entwicklung so weiter geht, kann man in Zukunft nicht mehr von der „altersbedingten“ Makula-Degeneration sprechen.1

Auch LED-Lampen tragen nicht gerade dazu bei, dass unsere Augen besser werden. Dazu sagt Prof. Dr. Hans-Dieter Reichenbach, Leiter des Forschungsschwerpunkts Hochfrequenz-und Lasertechnik an der Fachhochschule Köln: „Intensives LED-Licht kann bei sehr langem Hineinsehen eine Entzündung der Netzhaut verursachen. Eine Art Sonnenbrand, der unter Umständen zu Folgeschäden führen kann.“ Auch er geht davon aus, dass von Blau- oder Weißlicht die größte Gefahr ausgeht. „Je größer der Blaulichtanteil, desto höher das Risiko“, sagt der Wissenschaftler.

Unsere innere Uhr kommt durch blaues Licht aus dem Takt

Das Auge galt lange als gut erforscht. Doch erst im Jahr 2001 wurde eine völlig neue Art von Lichtempfänger im menschlichen Auge entdeckt und beschrieben: Melanopsinhaltige Ganglienzellen. Diese Zellen sind - anders als die Stäbchen und Zapfen, die bis dahin bekannt waren - nicht für den Sehvorgang, sondern für die Steuerung des circadianen Rhythmus („der inneren Uhr“) verantwortlich.

Diese lichtempfindlichen Rezeptoren nehmen die Umgebungshelligkeit wahr und haben ihre höchste Empfindlichkeit im blauen Spektralbereich. Das heißt, das Licht mit einem höheren Blauanteil ruft ein stärkeres Helligkeitssignal hervor. Dieses wiederum stellt den Körper auf „Tag“ ein. Das hat für unseren Körper gravierende Folgen: Die Bildung von Melatonin, das umgangssprachlich auch als Schlafhormon bekannt ist, wird unterdrückt. Zusätzlich werden die Stresshormone wie z. B. Cortisol und ACTH vermehrt gebildet. Dadurch vermindert sich die Reaktionsbereitschaft unseres Immunsystems. Blaues Licht hat das größte Potential, wichtige Hormone im Körper zu beeinflussen und ist am problematischsten, wenn es zur falschen Zeit einwirkt.

Tagsüber macht uns helles Tageslicht und Kunstlicht mit einem hohen Blauanteil munter. Abends jedoch kann Fernsehen, vor dem Computer sitzen und Licht aus LEDs bzw. Energiesparlampen zu massiven gesundheitlichen Problemen führen, indem weniger Melatonin gebildet wird. Melatonin ist für die Schlafqualität enorm wichtig. Allein das ist ja für unsere Gesundheit an sich schon ein elementarer Faktor.

Melatonin ist auch eines der stärksten Antioxidantien, das unser Körper selbst bilden kann. Das Schlafhormon ist unentbehrlich für die tiefe und nachhaltige Regeneration des Körpers. Störungen im Melatoninhaushalt werden unter anderem mit vermehrtem Auftreten von Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und bestimmten (hormonabhängigen) Krebserkrankungen wie Brust- oder Prostatakrebs in Verbindung gebracht.

Studien haben gezeigt, dass eine hohe „Lichtverschmutzung“ bzw. starke Einstrahlung von Straßenlaternen in Schlafräumen signifikant mit der Brustkrebsrate zusammenhängen. Wissenschaftler in Israel haben die Daten aus nächtlichen Satellitenaufnahmen ausgewertet, um die Lichtbelastung zu messen. Dann verglichen sie dies mit der Häufigkeit von Brustkrebs in den entsprechenden Städten, die nachts hell erleuchtet sind.

Das schockierende Ergebnis: In den Regionen mit den höchsten LAN-Werten (light at night = Licht bei Nacht) lag die Wahrscheinlichkeit für Frauen, an Brustkrebs zu erkranken, um 73 Prozent höher als in den kleinen Gemeinden, wo des Nachts nur einige Straßenlaternen vor sich hin dämmern.2

Diese Studie sollte uns alle aufhorchen lassen. Denn wenn sogar die Straßenbeleuchtung einen solchen Effekt haben kann, was ist dann mit der täglichen Dosis Blaulicht, der wir uns vor dem Computer, beim Fernsehen oder abendlichen Smartphone checken selber aussetzen?

Eine Studie des Lighting Research Center der Polytechnischen Universität in Troy (Bundesstaat New York) setzte 13 gesunde Probanden in den Nachtstunden dem Licht von LED Bildschirmen aus und konnte nach zwei Stunden Bildschirmarbeit eine Verringerung der Melatoninkonzentration um 23 Prozent nachweisen.3

Wer sich jetzt sicher fühlt, weil er eben keine zwei Stunden, sondern „nur mal eben“ auf seinen Bildschirm schaut, den könnte das Ergebnis einer belgischen Studie zum Nachdenken bringen: Mehr als 1600 Schüler zwischen 13 und 17 Jahren wurden zur nächtliche Nutzung ihrer Mobiltelefone und zu ihrer subjektiven Müdigkeit im Unterricht befragt.

Das Ergebnis: Wer mehr als einmal wöchentlich nach dem Licht ausschalten noch Textnachrichten schickte oder telefonierte, hatte eine fünfmal höhere Wahrscheinlichkeit, am nächsten Tag sehr müde zu sein. Das Ergebnis der Studie ist daher ganz eindeutig: Es gibt keine unbedenkliche Nutzungsdauer oder -dosis für Smartphones, Tablets, Computer und Fernseher nach „Licht aus“.4

Unser Tipp: Auch Elektrosmog und Mobilfunkstrahlung senken nachweislich die körpereigene Melatoninbildung. Daher sollten Schnurlostelefone und W-LAN nachts konsequent ausgeschaltet werden.

Wie können Sie sich schützen?

In Anbetracht dieser Fülle an nachgewiesen Blaulichteffekten sollte es jedem Menschen, dem seine Gesundheit am Herzen liegt, klar sein, dass Licht nicht gleich Licht ist - und dass ein verantwortungsvoller Umgang mit Kunstlichtquellen essentiell wichtig ist.

Gegen die erwähnte Einstrahlung von Straßenbeleuchtung kann man sich leicht mit Vorhängen, Rollläden und Schlafmasken schützen. Doch was hilft gegen das Blaulicht aus den Bildschirmen?

Es gibt Bestrebungen, die Farbtemperatur von Bildschirmen mittels Software an den Tagesverlauf anzupassen, so dass abends ein rötlicheres Spektrum abgestrahlt wird. Das ist ein interessanter Ansatz, er scheitert jedoch an der technischen Umsetzbarkeit. Die vermehrte Blauabstrahlung ist eine charakteristische Eigenschaft von LED-Licht. Selbst in der stärksten Einstellung der führenden Software, die Kerzenlicht simulieren soll, ist noch ein überhöhter Blauanteil im Spektrum enthalten.

Bildschirme, egal mit welcher Einstellung, können nicht annähernd ein natürliches Lichtcharakteristikum erreichen, zumal der Rotanteil fast gänzlich fehlt.

Das ist übrigens das Geheimnis, wie LED so viel Strom sparen kann: Er wird nicht für die Erzeugung der regenerierenden Rot- und Nahinfrarotstrahlung „verschwendet“. Gerade deshalb ist es besonders wichtig, die Blauanteile soweit wie möglich zu eliminieren.

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Blaulichtschutzbrillen schützen Ihre Augen

Einen guten Schutz vor den überhöhten Blauanteilen bieten spezielle Blaulichtschutzbrillen, die den schädlichen Blauanteil fast vollständig ausfiltern können. Da Berufstätige pro Jahr rund 4.000 Stunden dem belastendem Blaulicht ausgesetzt sind, lohnt sich die Investition allemal. Diese speziellen Brillen kann man auch tragen, wenn man sich abends im Licht von Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren aufhält.

Diese Brillen werden auch von dem bereits zitierten Arzt Alexander Wunsch empfohlen. Er schreibt dazu: „Lichtdoping am Arbeitsplatz durch bläuliches „Stresslicht“ ist kollektive Manipulation. Menschen leben länger und gesünder, arbeiten mit mehr Freude und Engagement und sind dauerhaft leistungsfähiger, wenn sich Stress und Regeneration in einem wohl ausgewogenen Verhältnis befinden.

Was aber kann man als Einzelner tun, wenn man schon Opfer des blauen Lichtes geworden ist, wenn also am Arbeitsplatz bereits solche Lichtquellen installiert wurden? Hier gibt es zum Glück eine persönliche Schutzausrüstung in Form leistungsfähiger Filterbrillen, die den Blaulichtanteil effektiv bekämpfen. Ursprünglich für die Eliminierung der kurzwelligen Anteile in Bildschirmen mit Quecksilberdampf-Hintergrundbeleuchtung entwickelt, leisten diese Schutzbrillen auch wertvolle Dienste für all diejenigen, die sich ihre volle Sehkraft erhalten möchten.

Die Verwendung einer solchen Brille hat weitere Vorteile: Die Sehschärfe und der Kontrast werden erhöht und man kann den Computerbildschirm mit voller Helligkeit betreiben. Die Reduktion der Helligkeit führt nämlich zu einem leicht messbaren Flackern des Bildschirms, was entspanntes Arbeiten zusätzlich erschwert.“

Noch Fragen zu den Blaulichtschutz-Brillen?

Unsere Kundenberater helfen Ihnen gerne weiter Tel. 07529 - 973 730

Studien:

1. Korb CA, Kottler UB, Wolfram C, Hoehn R, Schulz A, Zwiener I, et al. Prevalence of age-related macular degeneration in a large european cohort: Results from the population-based gutenberg health study. Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol 2014, Feb 25;252(9):1403-11.

2. Kloog I, Haim A, Stevens RG, Barchana M, Portnov BA. Light at night co-distributes with incident breast but not lung cancer in the female population of israel. Chronobiol Int 2008, Feb;25(1):65-81.

3. Wood B, Rea MS, Plitnick B, Figueiro MG. Light level and duration of exposure determine the impact of self-luminous tablets on melatonin suppression. Appl Ergon 2013, Mar;44(2):237-40.

4. Van den Bulck J. Adolescent use of mobile phones for calling and for sending text messages after lights out: Results from a prospective cohort study with a one-year follow-up. Sleep 2007, Sep;30(9):1220-3.

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