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Newsletter Thema Mai 2013
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Wasser - Unser Lebenselixier

Wasser ist lebensnotwendig. Wir brauchen es, um unseren Körper mit all seinen Funktionen am Leben zu erhalten. Nehmen wir zu wenig Wasser zu uns, entstehen Gesundheitsstörungen bis hin zur Einschränkung unserer Denkfähigkeit. Doch wie muss Wasser beschaffen sein, damit es für unseren Körper wirklich eine Unterstützung und keine Belastung ist? Dass wir ein qualitativ hochwertiges Trinkwasser aus unseren Leitungen entnehmen können, halten viele Wasserexperten für ein Gerücht. Ihrer Meinung nach muss unser Leitungswasser erst gereinigt und energetisiert werden, bevor wir es trinken sollten.

Unser Körper besteht zu 70 % aus Wasser. Um gesund zu bleiben, benötigen wir zwei bis drei Liter Flüssigkeit täglich, womit vorrangig stilles Wasser gemeint ist. Das ist deshalb so wichtig, weil Wasser in unserem Körper ein Transportmittel ist. Es leitet die Nährstoffe, die wir über die Nahrung aufnehmen zu den verschiedenen Zellen, hilft den Säure-Basen-Haushalt auszugleichen und ist wichtig für die Verdauung. Wer genug „gutes“ Wasser trinkt, unterstützt die natürliche Regulation des Körpers:

  • Zügige Ausleitung von Schlacken und Gifte.
  • Optimale Regelung unserer Körpertemperatur.
  • Gute Durchblutung des Körpers.
  • Erhöhung des Energieumsatzes, so dass man leichter abnimmt.
  • Pralle Haut und klarer Teint.

 

Viele Organe profitieren von der ausreichenden Flüssigkeitszufuhr, wie: Blut, Lymphe, Leber, Nieren und das Gehirn. Die Protein- und Enzymfunktionen sowie die Struktur der Zellmembranen werden unterstützt.

Das sind also die Auswirkungen von qualitativ hochwertigem Trinkwasser. Doch was versteht man darunter? Darüber kann man in der allgemeinen Presse vielfältige Meinungen hören und lesen. Für Wasserexperten ist die Sache jedoch klar: Ein gutes Wasser ist ein „lebendiges“ Wasser. Damit ist eine hohe Zellverfügbarkeit gemeint.

Die Zellverfügbarkeit des Wassers

Dass dieses Merkmal so betont wird, deutet darauf hin, dass es auch Wasser gibt, das nicht zellverfügbar ist. Oder wie Naturheilkundler sagen: Es gibt „tote“ Wässer.

Mit totem Wasser ist zum Beispiel Leitungswasser gemeint, doch auch viele Mineral- und Tafelwässer sollen eher zu der Kategorie „tote“ Wässer zählen. Der Unterschied zwischen zellverfügbar oder nicht machen Experten daran fest, ob ein Wasser die annähernd gleiche Frequenz hat wie unser Stoffwechsel. Die liegt nach Untersuchungen des Bioresonanzforschers Paul Schmidt bei 22,5 Hertz. Wenn ein Wasser diese Frequenz aufweist, ist es meistens ein reines natürliches Wasser aus einer Quelle, die noch nicht überpumpt ist. Oder es ist ein Wasser, das (zum Beispiel mit Hilfe der UMH Technologie) energetisiert wurde und somit nahezu Quellwasserqualität erreicht.

Nur wenn ein Wasser zellverfügbar ist, kann es unseren Körper optimal unterstützen. Ob es zellverfügbar ist, lässt sich mit einem Impedanzmessgerät feststellen (Biakorpusmessungen). So kann es sein, dass jemand täglich vier Liter Wasser trinkt, doch die Zelle trotzdem unterversorgt mit Wasser ist. Liegt dieses Ergebnis vor, wurde kein zellverfügbares Wasser getrunken.

Täglich zwei bis drei Liter

Über die Urinausscheidung verlieren wir täglich circa zwei Liter Wasser. Deshalb ist es wichtig, dass wir unseren Flüssigkeitshaushalt wieder auffüllen. Nur dann kann unser Körper seine wichtigen Aufgaben erfüllen – und wir fühlen uns wohl. Der Arzt Dr. Batmanghelidj betonte die Bedeutung des täglich ausreichenden Wassertrinkens mit seinem empfehlenswerten Buch: „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig.“ Doch manche Menschen müssen mehr als zwei Liter trinken. Zum Beispiel, wenn sie übergewichtig sind. Es gilt die Faustregel: 30 ml Wasser pro kg Körpergewicht.

Einige Verbrauchermagazine betonen immer wieder, dass es ausreichend ist, wenn wir Leitungswasser trinken, um unseren täglichen Bedarf zu decken. Gegenargumente, dass unser hochgelobtes Trinkwasser mit Schadstoffen belastet ist, versuchen sie damit zu entkräften, dass die festgesetzten Grenzwerte eingehalten werden.

Nun wissen wir jedoch, dass Grenzwerte gerne mal so verschoben werden, wie die Industrie es gerne hätte. Der Verbraucher bekommt das oft gar nicht mit. Doch was noch schlimmer ist: Erstens gibt es für viele Schadstoffe keine Grenzwerte. Und zweitens sind unsere Kläranlagen gar nicht in der Lage, alle Schadstoffe herauszufiltern. Weil das so ist, nehmen wir mit jedem Glas Leitungswasser einen ganz besonderen Chemiecocktail sowie Stoffe zu uns, die unsere Gesundheit gefährden können:

  • Reste von Arzneimitteln wie Antibiotika (Gefahr von Antibiotika-Resistenz), Beta-Blocker, Blutfettsenker, Röntgenkontrastmittel, Rheuma-/Schmerzmittel und Hormone (Anstieg von Brustkrebs, Unfruchtbarkeit bei Männern)
  • Schwermetalle wie Blei, Kupfer und Uran
  • Bakterien
  • Viren
  • Pilze
  • Mikroorganismen
  • Chlor
  • Pestizide aus Pflanzenschutzmitteln
  • Reste von Süßstoffen

 

Seit einigen Jahren wird gemutmaßt, dass sogar Noro Viren über das Trinkwasser verbreitet werden. Besonders im Winter, wenn sich die Viren im kalten Wasser gut halten können.

Selbst bei Ausrüstung der Kläranlagen mit den allerneuesten Technologien bliebe immer noch ein Rest an Schadstoffen, der nicht herausgefiltert werden kann. Das hat der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz e.V.) herausgefunden und fordert das Problem an der Wurzel zu packen: Pharma- und Chemieunternehmen sollen nur noch „grüne“ Chemie, sprich biologisch-abbaubare Chemie, einsetzen. Doch es gibt keine Gesetzesgrundlage, die sie dazu verpflichtet. Also müssen wir uns wohl selbst helfen. Das tun gesundheitsbewusste Menschen seit Jahren und bauen sich direkt an ihre Wasserleitung Filteranlagen ein. Je nach Geldbeutel ist die Anlage so angelegt, dass sie auch das Duschwasser filtert. Oder es wird die kleinere Variante gewählt, die gewährleistet, dass das Wasser aus dem Küchenhahn weitestgehend von Schadstoffen befreit ist.

Gute Filteranlagen schaffen es, über 90 % der Schadstoffe wie Arzneimittelrückstände und Schwermetalle herauszufiltern. Das spürt man auch am Geschmack. Filteranlagen sind nach Meinung von Experten eine sehr wichtige Maßnahme zur Gesundheitsprophylaxe.

Allerdings ist das Leitungswasser damit noch nicht zellverfügbar. Dazu muss das Wasser energetisiert werden, so dass es nahezu Quellwasserqualität erlangt. Denn dadurch, dass es vom Wasserwerk bis in unsere Küche mit hohem Druck durch Wasserleitungen gepresst wird, verliert es seine ursprüngliche kristalline Struktur, sprich seine „Lebendigkeit“ oder Energie.

Heilkräftiges Wasser

Wer einmal frisches Quellwasser aus einer natürlichen Quelle getrunken hat, spürt, warum dieses Wasser als „lebendig“ bezeichnet wird. Nicht nur, dass es frischer und weicher schmeckt. Man hat unwillkürlich das Gefühl, dass es einem mehr Lebensenergie schenkt.

Wasserexperten definieren folgende Merkmale für Quellwasserqualität:

  1. Rein und frei von anorganischen Verschmutzungen
  2. Mineralarm (Menge aller enthaltenen Mineralien: < 60 – 80 mg / Liter)
  3. R-Wert (elektrischer Widerstand) über 6000 Ohm
  4. pH-Wert knapp unter 7
  5. Redoxpotential unter 28 rH2

Bei der Qualität unseres Leitungswassers und der meisten Mineralwässer ist es kein Wunder, dass Kinder und alte Menschen, die sensibel auf gutes oder schlechtes Wasser reagieren, keine Lust haben, Wasser zu trinken. Lässt man sie allerdings Quellwasserqualität probieren, ist das Glas zügig leer und nachgeschenkt. Dann spüren die Menschen erst, wie durstig ihr Körper ist. Batmanghelidj weiß also, wovon er spricht.

Mit vergleichbar wenig Aufwand können Sie zu Hause Ihr eigenes Quellwasser herstellen. Die Wasserfilter zur Reinigung werden entweder unter der Küchenarbeitsplatte oder oberhalb angebracht. Die Auftischfilter sind sehr leicht zu montieren. Die Untertischfilter sollten von jemandem eingebaut werden, der handwerklich versiert ist. Dann ist nur noch darauf zu achten, dass alle sechs Monate die Filterpatrone ausgetauscht wird und alle zwei bis drei Jahre der Zulauf-Schlauch.

Für die anschließende Energetisierung gibt es mehrere Modelle, je nach Belieben. Und fertig ist Ihre hauseigene Produktion von reinem, zellverfügbarem Wasser.

Sie ersparen sich mit diesen Installationen nicht nur das Kistenschleppen. Langfristig sind die Geräte die preislich günstigere Variante! Berechnungen haben ergeben, das eine 4-köpfige Familie mit der Investition in eine Filteranlage jährlich 500 € Ausgaben für Mineralwasser einsparen kann.

Sollte die Anschaffung noch nicht in Ihren Budgetplan passen, ist es empfehlenswert, nur noch stilles Mineralwasser mit geringem Mineraliengehalt zu kaufen. Hier eignet sich zum Beispiel das Quellwasser Montcalm, das es in 5-Liter-Plastikkanistern (BPA-frei) gibt.

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Zwei bis drei Liter lebendiges Wasser täglich unterstützt Ihre Gesundheit optimal.