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Newsletter Thema Mai 2018
Stopp Allergie

Allergien - wie die Natur helfen kann

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Es ist unübersehbar, dass die Zahl der Allergiker wächst: Allein in Deutschland sind bereits über 26 Millionen Menschen von allergischen Erkrankungen betroffen. Davon leiden elf Millionen unter Heuschnupfen und acht Millionen unter allergischem Asthma. Bei Kindern liegt die Allergiehäufigkeit bereits bei über 30 Prozent. Asthma bronchiale ist die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter. Allergien können die Betroffenen erheblich in ihrer Lebensqualität einschränken und zudem noch weiteren Überempfindlichkeitsreaktionen den Weg ebnen. Mit bewährten natürlichen Mitteln kann man die lästigen Beschwerden sehr gut in den Griff bekommen.

Allergie – eine Überreaktion des Immunsystems

Fließschnupfen, brennende Augen, Hautausschläge und Lebensmittelunverträglichkeiten werden von vielen Menschen als Bagatelle abgetan. Doch für jeden, der betroffen ist, bedeutet die Allergie eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Betrachten wir nur die Auswirkung von Pollenallergien, oft als „Heuschnupfen“ bezeichnet: Niesanfälle, stapelweise verbrauchte Taschentücher, Kribbeln und Brennen in der Nase. Die Augen sind gerötet, tränen und jucken. Hinzu kommen oft  Müdigkeit, Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Husten bis hin zur Atemnot. Wird der Heuschnupfen nicht behandelt, kann sich daraus ein Bronchialasthma entwickeln.

Die Bezeichnung Allergie wurde zum ersten Mal 1906 von dem österreichischen Kinderarzt Clemens von Pirquet (1874 – 1929) verwendet. Durch die Zusammensetzung der beiden griechischen Worte „allos“ (= anders/fremd) und „ergion“ (= Reaktion) schuf Pirquet das Wort Allergie. Somit beschrieb er ganz treffend, was im Körper passiert: Bei einer Allergie bekämpft das Immunsystem vergleichsweise harmlose Fremdstoffe ähnlich wie gefährliche Krankheitserreger. Die Allergie wird als eine Überreaktion der Abwehrkräfte beschrieben.

Stoffe, die eine Allergie auslösen können, werden als Allergene bezeichnet. Zu den häufigsten Allergenen gehören: Blütenpollen, Hausstaub, Tierhaare, Metalle (Nickel), Zusatzstoffe in der Nahrung (Farb- und Konservierungsstoffe) und Lebensmittelinhaltsstoffe wie z. B. Milcheiweiß und Gluten (in Weizen, Dinkel, Roggen und Gerste).

Die Ursachen von Allergien

Wie bei jeder Erkrankung sind auch hier die tieferen Ursachen sehr vielschichtig. Neben genetischen und psychischen Faktoren spielen Umweltgifte eine wesentliche Rolle. Das menschliche Immunsystem wird häufig mit einem Fass verglichen.

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Im Laufe der Jahre tropft da so Einiges rein:

  • Quecksilber aus Amalgamfüllungen und Energiesparlampen
  • Pestizide, die heute sogar schon im Trinkwasser zu finden sind
  • Farb- und Konservierungsstoffe aus Nahrungsmitteln
  • Wohnraumgifte wie Holzschutzmittel, Formaldehyd, Schimmelpilze
  • Weichmacher aus Plastikflaschen und sonstigen Verpackungen
  • Impfungen, Antibiotika und andere Medikamente
  • Transfette aus Fertignahrung, Pommes, Chips etc.
  • Gifte aus der Kleidung
  • Rußpartikel aus Abgasen
  • Nickel aus Modeschmuck
  • Elektrosmog von Mobilfunksendern, Handys, Schnurlos-Telefonen, Mikrowelle etc.
  • Gentechnische Faktoren
  • Stress (körperlich und seelisch)
  • ... die Liste könnte noch endlos fortgesetzt werden.

Irgendwann ist das Maß voll. Das ist der Moment, wo unser Fass überläuft. In der Therapie hat das zur Folge: Wir müssen Mittel und Wege finden, um es zu leeren oder zumindest einige Löcher hinein zu bohren. Auf unseren Körper übertragen bedeutet das neben der wichtigen Vermeidung von Allergenen: Entgiften, entgiften und nochmals entgiften. Darin liegt der Schlüssel Nr. 1 in der Behandlung.

Schlüssel Nr. 2 ist die Sanierung des Darmes, denn ein Großteil unseres Immunsystems befindet sich im Darm.

Schlüssel Nr. 3 ist die Einnahme von Stoffen, die entzündungshemmend wirken (z. B. Omega-3-Fette), die helfen Histamin abzubauen (Vitamin C, Zink, B-Vitamine) oder dem Körper generell gut tun (Magnesium, Kalzium, Selen etc.).

Histamin ist ein körpereigener, entzündungsfördernder Botenstoff. Dieser bewirkt eine Erweiterung und erhöhte Durchlässigkeit der Blutgefäße und reizt bestimmte Nervenenden. Damit vermittelt Histamin die allergischen Beschwerden.

Achten Sie darauf, dass Sie genügend Kalzium und Vitamin C aufnehmen. Kalzium stabilisiert die Speicherzellen des Histamins, so dass der Botenstoff nicht so leicht ausgeschüttet wird. Vitamin C kann die Histaminausschüttung um bis zu 30 Prozent vermindern.

Entgiften – aber richtig!

Bei einer sanften und wirkungsvollen Entgiftung kommen idealerweise mehrere Mittel zum Einsatz, die sich gegenseitig ergänzen. Wichtig ist, dass die Toxine nicht nur mobilisiert, sondern auch gebunden werden.

Zeolith/Klinoptilolith (Heilerde) ist ebenfalls ein sehr gutes Entgiftungsmittel. Bei der Schwermetallausleitung hat sich die Süßwasseralge Chlorella bestens bewährt. Diese nimmt alle möglichen Gifte wie ein Schwamm auf. Ein großer Vorteil besteht darin, dass die unliebsamen Gifte sanft über den Darm ausgeschieden werden. Manche Mittel wie DMPS (ein schwefelhaltiges Ausleitungsmittel, welches vom Arzt gespritzt wird) bewirken eine vermehrte Ausscheidung von Quecksilber über die Niere. Dabei können die feinen Kanäle (Nierentubuli) nachhaltig geschädigt werden.

Bei Chlorella ist die Qualität sehr wichtig (wie immer). Billigware ist oft mit Schwermetallen belastet oder es wurden vorab die wertvollen Inhaltsstoffe extrahiert und teuer verkauft. Der Rest landet dann zu günstigen Preisen als Nahrungsergänzung auf dem Markt..

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Ernährung kann Allergien mindern

Ernähren Sie sich für ein paar Monate vegetarisch mit viel Gemüse, guten Ölen, Kräuter etc. Vermeiden Sie eine Zeit lang besonders Zucker und tierisches Protein von Schwein, Eiern und Meeresfrüchten.

Vermeiden Sie für eine Weile Soja-Produkte, denn Menschen mit Allergieneigung vertragen oft kein Soja. Ernähren Sie sich in einer Weise, die Sie nicht übersäuern lässt. Zu den säuernden Nahrungsmitteln gehören alle Genussgifte wie Zucker, Alkohol, Kaffee, Weißmehlprodukte.

Basische Mineralien in Pulver- oder Kapseln sollten Sie nicht unmittelbar vor oder nach dem Essen nehmen, um die Magensäure nicht abzupuffern. Entsäuerungsmittel nimmt man am besten vor dem Schlafen.

Da über 80 Prozent der Menschen auf Weizen- und Kuhmilchprodukte entweder mit Allergien bzw. Unverträglichkeiten reagieren und damit das Immunsystem unter Dauerstress ist, sollten Sie diese beiden Nahrungsmittel stark reduzieren oder besser ganz von Ihrem Speiseplan nehmen.

Tanken Sie von April bis Oktober reichlich Sonnenlicht. Es ist wichtig für unseren Vitamin-D-Haushalt. Vitamin D hilft, Allergien, Asthma und viele andere Krankheiten vorzubeugen.

Der Darm spielt eine zentrale Rolle

Die Darmschleimhaut hat einen wesentlichen Einfluss auf die Stabilisierung, Regulierung und Entwicklung unseres Immunsystems. Insgesamt werden 70 bis 80 Prozent des Immunsystems dem Darm zugeordnet. Hier bilden sich Abwehrzellen, die nicht nur im Darm bleiben, sondern über den Blutkreislauf zu den anderen Schleimhäuten gelangen. Entzündliche Veränderungen an der Darmschleimhaut durch Bakterien, andere Mikroorganismen oder durch Schadstoffe in der Nahrung führen zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmwand.

Vereinfacht ausgedrückt verändert sich das Darmmilieu so, dass die Fäulnisbakterien und pathogene Keime die guten Darmbakterien verdrängen. Dieses neue Ungleichgewicht schädigt mit der Zeit die dünne Darmschleimhaut. Oft führt das dann zum „Leaky-Gut-Syndrom“.

Die Darmschleimhaut wird in Folge für Stoffe durchlässig, die normalerweise nicht direkt in unsere Blutbahn geraten sollen. So dringen beispielsweise Partikel unverdauter Nahrung, aber auch Toxine und Stoffwechselabfälle ins Blut, die unser Immunsystem als Fremdkörper erkennt und bekämpft. Das wiederum hat eine Überbelastung des Immunsystems zur Folge, aus der dann Allergien, Autoimmunerkrankungen und andere Leiden entstehen.

Der wohl wichtigste Hinweis für Allergiker: Verbessern Sie Ihre Darmflora, um Ihre Versorgung mit allen Nährstoffen sicherzustellen und eine gute Barriere gegen Giftstoffe aufzubauen! Bewährt haben sich hier Präbiotika und darmfreundliche Bifido- und Lactobakterien.

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Wichtig bei Allergien: Ein Ölwechsel im Körper

Die meisten Öle, die in der Küche verwendet werden, wie Sonnenblumen-, Soja-, Maiskeim-, Distel- oder Olivenöl, enthalten kaum Omega-3-Fettsäuren. Dies führt zu einem sehr unausgewogenen Verhältnis der beiden essentiellen Fette Omega-3 und Omega-6. Letztere fördert Entzündungen. Omega-3-Fettsäuren (Leinöl, Hanföl, Krillöl) lindern Entzündungen.

In Naturheilpraxen wird oft das Schwarzkümmelöl empfohlen. Hier gibt es im Bereich Allergien sehr gute Studien. Eine mit 600 Patienten, die täglich 3 x 2 Kapseln (ca. 3 Gramm/Tag) einnahmen, verlief überaus positiv. In 70 Prozent der getesteten Fälle war die Behandlung mit dem Öl erfolgreich. Kinder dosieren geringer. Die Einnahme sollte mindestens zwei bis drei Monate durchgeführt werden – auch wenn sich der Erfolg schon früher zeigt. Schwarzkümmelöl enthält einen recht hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Allerdings schmeckt es relativ würzig, was nicht jeder mag (vor allem Kinder nicht). Optimaler Weise hat ein Allergiker beide Öle im Kühlschrank und wechselt ab.

FAZIT
Wenn Sie an Allergien leiden (meist reagiert man ja auf mehrere Stoffe allergisch), sollten Sie alle drei Heilungsschlüssel beachten:

  • Entgiftung
  • Darmsanierung
  • Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel nehmen, die Entzündungsvorgänge und die Histaminausschüttung reduzieren
  • All das ergänzen, was fehlt (Omega-3-Fettsäuren, Vitamin C, Kalzium, Selen, Zink etc.)

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