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Newsletter Thema Januar 2018
So stärken Sie Ihre Abwehrkräfte!

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Bewegung kann das Risiko für viele Erkrankungen senken. Im Zusammenhang mit Sport denkt man zuerst an das Herzkreislaufsystem, Übergewicht und Diabetes Typ II. Doch gezieltes Ausdauertraining kann auch die Abwehrkräfte stärken und sogar das Risiko bei manchen Krebsarten um 30 bis 40 Prozent senken.

Der Grund: Die T-Lymphozyten und Killerzellen, die durch den Ausdauersport angeregt werden, sind daran beteiligt, Krebszellen im Körper aufzuspüren und zu vernichten. Es genügt drei bis vier Mal pro Woche für ca. 30 Minuten eine Ausdauersportart wie Radeln, Laufen, Schwimmen oder Walking zu praktizieren. Intensive Sportarten wie Marathon und Triathlon bewirken eher das Gegenteil. Hier schüttet der Körper Stresshormone wie zum Beispiel Cortisol aus, was dem Immunsystem schadet.

Ein großer Vorteil von gemäßigtem Ausdauersport ist schwitzen. Dadurch entgiftet der Körper besser. Dr. med. Joachim Mutter schreibt in seinem Buch „Lass dich nicht vergiften“, dass durch gezieltes Ausdauertraining die Leistung des Immunsystems um das bis zu sechsfache gesteigert werden kann. Nebenbei tritt auch noch eine biologische Verjüngung ein, denn der Körper produziert mehr regenerierende Wachstumshormone und der Telomer-Abbau wird verzögert. „Telomere sitzen an den Enden der Chromosomen. Bei der Geburt sind sie etwa 15.000 Basenpaare lang. Bei jeder Zellteilung verkürzen sich die Telomere, sodass ihre Länge im Laufe des Lebens immer mehr abnimmt. Sobald die Telomere nur noch 5.000 Basenpaare lang sind, stirbt die Zelle bzw. der Mensch. Im besten Falle vergehen bis dahin 120 Jahre“, schreibt Dr. med. Mutter.

Gesundes Saunieren

Die Hitze in der Sauna wirkt auf unseren Körper wie ein moderates Sportprogramm. Die Körperkerntemperatur erhöht sich in der Sauna um ein bis zwei Grad. Allein schon durch diesen Effekt wird unser Immunsystem angeregt. Der Blutfluss steigt, die Blutgefäße weiten sich und das Herz schlägt kräftiger und aktiver. Gleichzeitig entspannen die Muskeln. Die Atemwege profitieren ebenfalls von regelmäßigen Saunagängen. Asthmatiker und Menschen, die unter einer chronischen Bronchitis leiden, fühlen sich in der Regel durch das Saunieren besser.

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In der Sauna wird der Körper für kurze Zeit extremen Temperaturunterschieden ausgesetzt. Das verbessert die allgemeine Anpassungsfähigkeit des Körpers an unterschiedliche Außenreize und stärkt die Abwehrkräfte.

Ebenso wie beim Sport werden durch das Schwitzen Gifte ausgeleitet. Da Toxine das Immunsystem blockieren können, ist dies ein wichtiger Faktor. Auch bei Autoimmunerkrankungen sind meist Gifte beteiligt. Die Entgiftung in der Sauna können Sie noch fördern, wenn Sie Ihren Körper vorher mit Kokosfett einreiben. Das verbessert die Ausleitung von fettlöslichen Giften wie Holzschutzmittel (Pentachlorphenole) und Pestizide. Noch besser als die klassische finnische Sauna ist Infrarotwärme. Hier gelangt die Wärmestrahlung tiefer in das Körperinnere und erwärmt den Körper von innen heraus. Die Luft ist weniger heiß, trotzdem schwitzen die meisten noch intensiver. Der Schweiß enthält auch laut Dr. Klinghardt bis zu 80 % mehr Giftstoffe. Mit anderen Worten: Durch die Infrarotwärmestrahlung entgiftet der Körper extrem gut. Wenn Sie in Ihrer Nähe keine Infrarotsauna haben, ist die Infrarotdecke BioMat eine sehr gute Alternative. Man kann für einige Stunden bei höheren Temperaturen darauf liegen oder bei ca. 35 bis 40°C einige Stunden. Sie holen die Infrarotfrequenz mit all ihren positiven gesundheitlichen Effekten quasi in Ihr Zuhause.

Beim saunieren ist noch folgendes zu beachten: Sind Sie bereits erkältet, sollten Sie auf den Besuch in der Sauna verzichten. Ansonsten kann der Körper durch die großen Temperaturschwankungen zu stark belastet werden.

Die Darmflora – wichtiger Bestandteil des Immunsystems

„Die Darmflora ist ein zentrales Element für unsere Abwehrkraft: Sie verdrängt oder tötet in den Darm eingedrungene Krankheitserreger und spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung unseres Immunsystems“. [Prof. Dr. Heinz Hammer]

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Wenn es um das Thema Immunsystem geht, denken die meisten Menschen zuerst an die Thymusdrüse oder an die Milz. Tatsächlich haben rund 80 Prozent aller körpereigenen menschlichen Abwehrzellen ihr Zuhause im Darm. Daher ist es äußerst wichtig, auf eine gesunde Darmflora zu achten. Die wichtigsten Bewohner einer gesunden Darmschleimhaut sind Milchsäurebakterien (Lactobakterien) und Bifidobakterien. Diese sollten ein Großteil der rund 500 verschiedenen Keimarten im Darm ausmachen. Die Summe aller im Körper vorkommenden Keime wird Mikrobiom genannt. Davon abgeleitet ist der Begriff „Mikrobiotika“. Damit sind primär die gesundheitsfördernden Keime im Darm gemeint. Früher sagte man Probiotika dazu. Leider gibt es heutzutage etliche Faktoren, welche die guten Darmbakterien dezimieren. Antibiotika töten leider nicht nur krankmachende-, sondern auch die guten Bakterien.

Unsere Darmflora wird aber darüber hinaus auch durch folgende Einflüsse geschädigt: Chemotherapie und Bestrahlung, Medikamente und Impfungen, Pestizide, Zucker, Alkohol, Elektrosmog, Lebensmittelzusatzstoffe, Stress, Rauchen und durch schlechte Ernährung. Von daher ist es sinnvoll sich regelmäßig Milchsäure- und Bifidobakterien zuzuführen. Das erreichen Sie durch fermentierte Enzymgetränke, rohes Sauerkraut, selbstgemachten Joghurt und durch mikrobiotische Keime. Diese helfen eine gesunde Darmschleimhaut aufzubauen. Darin befinden sich folgende Immunzellen:
B-Lymphozyten verklumpen bestimmte Krankheitserreger mit Eiweißstoffen und setzen diese so außer Gefecht.
Fresszellen fangen Krankheitserreger ab und vernichten sie.
Mastzellen reagieren auf Allergene, unter anderem aus der Nahrung. Sie schütten den Botenstoff Histamin aus.
Granulozyten vernichten Krankheitserreger und sind auch in der Lage abgestorbene Schleimhautzellen abzubauen.
T-Lymphozyten vernichten Körperzellen, die von Viren befallen sind.
Plasmazellen produzieren Immunglobulin A. Dieser Abwehrstoff schützt unter anderem die Darmschleimhaut.

Ein gesunder Darm stärkt nicht nur die Abwehrkräfte, sondern ist überhaupt eine wichtige Basis für ein langes, gesundes Leben. In den vergangenen Jahren wurde dies durch tausende internationale Studien bestätigt. Auch sehr viele Bücher sind in den zurückliegenden Jahren erschienen.

Unser Tipp: Der Darm – Zentrum der Gesundheit von Katharina Sonnleitner und Reiner Schmid.

Den Artikel als Gratis PDF Download gibts hier.