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Newsletter Thema April 2017
Mehr Energie: Die Mitochondrien regenerieren

artikel

Bei fast allen chronischen Erkrankungen sind die Energiekraftwerke in den Zellen geschädigt. Die gute Nachricht: Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, um die Mitochondrien wieder in Richtung Gesundheit und Vitalität zu lenken. Dr. med. Rainer Mutschler bezeichnet diese Maßnahmen als „regenerative Mitochondrien-Medizin“. Die nebenstehende Abbildung zeigt, welche Faktoren zur Regeneration beitragen:

Als mündiger Patient möchten Sie nicht, dass man an ihren Symptomen herumdoktert, sondern die Ursachen beseitigt. Was hat dazu geführt, dass sie chronisch krank wurden? Eine Virusinfektion, die Amalgamfüllungen, die sie seit Jahrzehnten im Mund haben, ein Schleudertrauma durch einen Unfall, Elektrosmog, Mobilfunk-Strahlung, Mangelernährung, eine kranke Darmflora, chronische Entzündungen, Stress oder mehrere Faktoren gleichzeitig?

Schwermetalle ausleiten

Hierzu schreibt Dr. Mutschler: „Eine große Rolle spielen in der Praxis die Belastungen mit Schwermetallen, welche leicht in die Mitochondrien eindringen können, dort das mitochondriale Erbgut schädigen oder Enzyme blockieren. Sie sind daher extrem starke Umweltgifte. Häufig gelangen Sie durch Zahnmaterialien (Amalgam), aber auch durch Umweltbelastung anderer Art in den Körper.“

Quecksilber hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren. Mit anderen Worten: Wenn Sie sich ihre Amalgamplomben vor 30 Jahren fachmännisch entfernen ließen, ist jetzt immer noch die Hälfte in ihren Körperzellen gespeichert. Es braucht spezielle Ausleitungsmittel, um diese schnell und sicher aus dem Körper zu entfernen. Viele Naturärzte empfehlen Chlorella, Bärlauch, Koriander und Zeolith.

Entzündungen hemmen

Entzündungen, egal wo sich diese im Körper befinden, gehen immer einher mit der vermehrten Bildung von freien Radikalen. Diese schädigen ausnahmslos auch die Mitochondrien. Entzündungen verbrauchen immer schützende Mikronährstoffe wie Q10, Zink, Selen, Vitamin D, B-Vitamine, Tryptophan etc.

Den Darm sanieren

Ist die Darmflora durch Antibiotika, Fehlernährung, Alkohol, Stress, Infektionen, Parasiten usw. geschädigt, neigt der Körper vermehrt zu Entzündungen. Umgekehrt wird auch ein Schuh daraus: Wenn Ihre Darmflora in Ordnung ist, dann werden entzündungsfördernde Zytokine in Schach gehalten und Ihren Mitochondrien geht es ebenfalls besser. „Sie sollten nie die Darmsanierung außer Acht lassen. Die Darmökologie beeinflusst Körper und Psyche, sodass hier Grundlagenarbeit in Sachen Gesundheit geleistet wird“, schreibt Dr. med. R. Mutschler.

Infektionen beseitigen

Parasiten, Borrelien, Viren und Pilze wie Candida albicans schädigen durch ihre Neurotoxine auch die Mitochondrien. So ist bekannt, dass Herpes-Zoster-Viren Multiple Sklerose verursachen können und Borrelien alle möglichen neurologischen Erkrankungen. Hier macht es Sinn einen Heilpraktiker oder Naturarzt aufzusuchen, um die Infektion zu beseitigen. Folgende Naturmittel sind hilfreich bei Infektionen aller Art: Knoblauch, Meerrettich, Brunnenkresse, Oregano-Öl, Koriander, Olivenblattextrakt und – um die Neurotoxine zu binden – Zeolith sowie Chlorella.

Elektrosmog und Mobilfunkstrahlung reduzieren

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Die künstlichen, unnatürlichen Felder und Wellen von Satelliten, Mobilfunksendern, Handys, Smartphones etc. gehen nicht einfach spurlos durch den Körper hindurch. Sie stören die Zellkommunikation, greifen in biologische Prozesse ein und die Strahlung senkt die mitochondriale Zellspannung. Das ganze Thema wird von der Mobilfunkindustrie verharmlost. Kein Wunder, denn jährlich werden damit 13 Billionen Dollar weltweit an Umsatz gemacht. Glaube keinem Gutachten, das du nicht selbst gefälscht hast!

Die ganze Thematik und Problematik ist riesig und wird allgemein verharmlost. An dieser Stelle nur so viel: Selbst die sehr konservative Weltgesundheitsorganisation hat inzwischen Mobilfunkstrahlung als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Wir möchten hier keine Panik verbreiten. Was jedoch weitgehend fehlt, ist das Bewusstsein für die enorme gesundheitliche Gefahr. Was Sie tun können: Sich informieren, andere informieren, diese Technologien so wenig wie möglich nutzen und sich energetisch schützen. Je besser Ihr energetischer Zustand ist durch gute Gedanken, gute Ernährung, gute Worte, gute Taten, Yoga, Qi Gong, Ching Chi, moderater Ausdauersport etc., desto weniger schaden Ihnen äußere Einflüsse.

Noch etwas ist sehr wichtig: Metalle wirken wie eine Antenne für Elektrosmog. Daher sind Menschen mit Amalgamfüllungen und mit eingelagerten Schwermetallen wie Blei, Cadmium, Quecksilber oder aber auch dem Leichtmetall Aluminium (Deos, Chemtrails) wesentlich anfälliger für Strahlenbelastung. Schon allein deswegen machen regelmäßige Entgiftungskuren Sinn.

Mikronährstoffe für gesunde Mitochondrien

Bereits im vergangenen Newsletter haben wir kurz berichtet: Mikronährstoffe sind in mehrfacher Hinsicht wichtig für die Energiekraftwerke in unseren Zellen. Zum einen gibt es Vitalstoffe, die direkt für den Energiestoffwechsel benötigt werden. Ubiquinol (aktives Q10), B-Vitamine, Aminosäuren, Vitamin C, Magnesium und weitere Stoffe sind hier essentiell. Zum anderen gilt es, die Membranen der Zellen und der Mitochondrien zu stabilisieren und zu schützen. Dafür sind gute Fette und Vitamin E zuständig. Des Weiteren müssen die Zellen durch Antioxidantien vor freien Radikalen geschützt werden. Gleichzeitig sind viele dieser Mikronährstoffe auch an der Entgiftung beteiligt. Schlussendlich sind noch Mineralien und Spurenelemente für den Zellstoffwechsel und das Funktionieren der Enzyme unverzichtbar.

Moderater Ausdauersport

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Ein einfacher und effektiver Weg, um die Anzahl gesunder Mitochondrien zu erhöhen, ist moderater Ausdauersport. Dazu schreibt der bekannte Arzt und Fitnesspapst Dr. med. Strunz: „Die Zahl der Mitochondrien kann sich durch regelmäßiges Laufen versechsfachen. Man wird also gewissermaßen vom Zweizylinder zum Zwölfzylinder, von der Ente zum Jaguar... Dort, wo der Zweizylinder durchs Leben schnauft, zieht der Zwölfzylinder souverän vorbei.“ Ideal ist die Kombination von Ausdauersport und Krafttraining.

Eine höhere Bildungsrate der Mitochondrien erhöht die aerobe Kapazität und verbessert den Zellstoffwechsel. Mitochondrien helfen uns somit überflüssiges Fett loszuwerden, denn gespeichertes Fett kann mithilfe von L-Carnitin in den Mitochondrien „verbrannt“ werden. „Verbrannt“ steht hier bewusst in Anführungszeichen, denn es findet in den Energiekraftwerken keine Verbrennung, sondern eine Kaskade von biochemischen Reaktionen statt. Dabei werden entweder Glucose (Abbauprodukt von Kohlenhydraten) oder Fettsäuren (Abbauprodukt von Fett) als Energiequelle herangezogen.

Ketogene Ernährung

Im vorangegangenen Abschnitt wurde schon kurz angedeutet, dass kohlenhydratreiche Ernährung eher nachteilig ist. Bei Mitochondriopathien (insbesondere bei Krebs) hat sich die überwiegend ketogene Ernährung bewährt. Dabei nutzt der Körper zur Energiegewinnung mittelkettige Fettsäuren, wie sie z. B. im Kokosöl vorkommen. Zum Glück gibt es heute viele Bücher (auch Rezeptbücher), die über diese sinnvolle Ernährungsweise aufklären. In der Mitochondrien-Diät sollte man auf Zucker (auch Honig und Melasse), Alkohol und komplexe Kohlenhydrate (Getreide, Kartoffeln) verzichten, solange man noch sehr krank ist. Wenn sich der Gesundheitszustand stabilisiert hat, kann man wieder Kohlenhydrate und Alkohol in Maßen genießen.

Kurzzeitiges Fasten

Wenn man als chronisch kranker Mensch ausgezehrt ist (zum Beispiel Kachexsie bei Krebspatienten im fortgeschrittenen Stadium) sollte man keineswegs fasten. Allen anderen gesunden und leidenden Menschen tut zumindest kurzzeitiges Fasten sehr gut. Dies wurde in den vergangenen Jahren durch immer mehr Studien bestätigt. Nach mehr als 12 Stunden Nahrungskarenz produziert unser Körper sogenannte Sirtuine. Diese aktivieren die Sirt-Gene, welche einen stark regenerierenden Effekt haben. Auch auf die Mitochondrien! Das Wachstums und Anti-Aging-Hormon HGH wird ebenfalls in Hungerphasen vermehrt freigesetzt. Unser Tipp: Lassen Sie hin und wieder das Abendessen ausfallen (Dinner Cancelling) oder Sie frühstücken morgens erst gegen 10 Uhr.

Licht für die Mitochondrien

Unsere Zellen und insbesondere deren Energiekraftwerke benötigen nicht nur Nähr- und Vitalstoffe sowie Wasser und Sauerstoff, sondern auch Licht. Letzteres nehmen wir über die Nahrung, die Sonne, aber auch über spezielle Lichttherapiegeräte im Infrarotbereich auf. Die DNS der Zellen sowie die eigene DNS der Mitochondrien sind Hohlraumresonatoren für Lichtwellen. Zellen benötigen Licht primär zur Steuerung der biochemischen Abläufe. Hier hat der Biophotonen-Forscher Prof. Dr. Popp bahnbrechende Arbeit geleistet. Seine Erkenntnisse hat er in einem Satz prägnant zusammengefasst: „In den Zellen sitzt das Licht des Lebens und steuert alle wichtigen Vorgänge.“

Maßvolles Sonnenbaden, naturbelassene Ernährung (Rohkost), chlorophyllhaltige Lebensmittel wie Spirulina, Chlorella und grüne Smoothies sind hier hilfreich.

Auf dem Markt gibt es auch etliche Lichttherapiegeräte, die im Infrarotbereich arbeiten. Hier ist die Wellenlänge entscheidend. In Studien hat sich die Kombination von 670 bis 675 Nanometern (nm), kombiniert mit 840 nm bewährt. Oft kosten solche Geräte (je nach Größe) über 3.000 €. Empfehlenswert ist das kleine, handliche „Bio-Photon-Light Plus“. Es kostet deutlich weniger und verfügt über zusätzliche Frequenz-Programme zur Unterstützung der Organe, des Immunsystems etc.

Wichtig ist, sich aus den verschiedenen Bereichen der regenerativen Mitochondrien-Therapie nicht nur einen einzelnen Bereich herauszupicken. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile! Je mehr Bereiche Sie berücksichtigen, desto größer wird Ihr gesundheitlicher Erfolg sein.

Den Artikel als Gratis PDF Download gibts hier.