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Newsletter Thema September 2013
Newsletter Thema September 2013

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Das hilft gegen Magen-Darm-Grippe!

Es dauert nicht mehr lange, dann wird es draußen empfindlich kälter. Der Herbst naht und das ist eine Jahreszeit, in der sehr unangenehme Krankheiten kursieren: Zum Beispiel der berüchtigte „Brechdurchfall“. Manchmal ist er ausgelöst durch die hochansteckenden Noro- oder Rotaviren. Mit einer intakten Darmflora können sie in Schach gehalten werden. Daher ist es nur klug, jetzt gründlich vorzusorgen!

Die Erreger, die zu einer Magen-Darm-Grippe führen, werden meist durch mangelnde Hygiene von einem Menschen zum anderen übertragen. Über verunreinigte Lebensmittel oder Gebrauchsgegenstände gelangen sie in unseren Körper. Ihre Gifte lösen im Magen-Darm-Trakt Abwehrreaktionen aus: Erbrechen und Durchfall. Dieses Bestreben des Körpers alles hinauszubefördern, was ihm nicht gut tut, kostet viel Energie. Deswegen fühlen wir uns in solchen Fällen matt und sollten uns schonen. Eine Woche Krankenstand – bei labiler Gesundheit auch mehr - kann durchaus notwendig sein.

Eine rechtzeitige Vorsorge dämmt das Risiko einer schweren Erkrankung massiv ein, so dass es vielleicht nur zur Übelkeit kommt und das Thema binnen Stunden wieder vorüber ist. 

Die Erreger greifen vorrangig die Schleimhäute von Magen und Darm an, so dass es zu den einschlägigen Symptomen kommt:

  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Bauchschmerzen bzw. –krämpfe
  • Kopfschmerzen
  • Fieber
  • Mattigkeit

Gefährliche Erreger

Neben den gefürchteten Noro- und Rota-Viren lösen Adeno- und Coronaviren die Magen-Darm-Grippe aus. Bakterien wie Campylobacter, Salmonellen, Shigellen, Yersidien, Clostridium difficile oder Vibrio cholerae können ebenfalls die Ursache sein. Auch eine erhöhte Strahlenbelastung durch Radioaktivität kann die Magenschleimhaut angreifen. Oder es liegt der sogenannte Reisedurchfall (Reisediarrhoe) vor, der durch bestimmte Bakterien ausgelöst wird, mit denen man bei Reisen in die Tropen in Kontakt kommt.

Das Problem bei Noro- und Rota-Viren ist, dass sie sich extrem schnell ausbreiten. Zwischen Ansteckung und Krankheit liegen häufig nur 6 bis 48 Stunden. Wer den Verdacht hat, mit Noro- und Rotaviren in Kontakt gekommen zu sein, sollte sich zum Schutz seiner Mitmenschen erst einmal nur zu Hause aufhalten und sich sehr gründlich die Hände waschen, um die Ansteckungsgefahr für Familienmitglieder zu minimieren.

Noro- und Rotaviren werden vor allem durch Schmierinfektion übertragen. Eine unangenehme Vorstellung. Genau gesagt bedeutet das: Man kommt in Kontakt mit Spuren der Fäkalien anderer Leute. Wie ist das möglich? Sollte sich nicht jeder richtig die Hände waschen, wenn er von der Toilette kommt? Scheinbar besteht Aufklärungsbedarf. Und Kinder müssen  diesbezüglich gut erzogen sein, damit sie nicht zum Multiplikator von Erregern werden.

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Wo besteht Ansteckungsgefahr?

Anstecken können Sie sich prinzipiell überall dort, wo sich viele Menschen aufhalten und dieselben Dinge anfassen: Türklinken, Geländer, Griffe von Einkaufswägen oder Geld. Es geht also nicht nur darum öffentliche Toiletten nur im äußersten Notfall aufzusuchen. Und wenn es nicht vermeidbar ist, wäre es nicht verkehrt ein Desinfektionsmittel dabei zu haben. Mittlerweile gibt es von der gängigen Marke Feuchttüchlein, die extra für unterwegs einzeln verpackt sind.

Da man Viren und Bakterien mit bloßem Auge nicht erkennen kann, wissen wir nicht, ob das, was sauber aussieht, auch sauber ist. Die wichtigsten Hinweise bezüglich Hygiene hier noch einmal zusammengefasst:

  • Regelmäßig die Hände waschen, besonders wenn man viel unterwegs ist. Auf alle Fälle, wenn Sie nach Hause kommen und bevor Sie etwas essen oder trinken. Darauf sollten auch Kinder und alte Menschen immer wieder hingewiesen werden. – Wenn Sie den ganzen Tag unterwegs sind, sollten Sie immer wieder zwischendurch die Hände waschen. Übrigens ist dabei das richtige Abtrocknen wichtig: Eine Studie hat ergeben, dass Papierhandtücher am besten geeignet sind, die Keimzahl zu reduzieren. Im Vergleich standen: Textilrollen, Handtücher und Heißlufttrockner. Wobei Letztere die Keimzahl sogar noch erhöhen!
  • Achten Sie auf die Umgebung, in der Sie oder Ihre Familienmitglieder sich häufig aufhalten. Ist es dort sauber oder lässt die Hygiene zu wünschen übrig? Werden die Toiletten regelmäßig und gründlich gereinigt? Wie empfinden Sie die Reinheit von Türklinken, Arbeitsflächen und dem Geschirr?
  • Wenn Sie auswärts essen oder trinken: Haben Sie den Eindruck, dass die Restaurantleitung das Geschirr und Besteck sorgsam spülen lässt oder wirkt der Betrieb dort hektisch, worunter die Hygiene meist leidet? Es gibt leider immer noch Cafés und Restaurants, in denen viele Tassen, Gläser und Kaffeelöffel nur kurz durchgespült werden. Spülmittel ist bei geringer Verschmutzung nicht unbedingt notwendig, doch Geschirr und Besteck müssen sehr heiß gespült werden, damit mögliche Bakterien auch wirklich abgetötet sind.
  • Am besten Sie benutzen öffentliche Toiletten nur, wenn Sie den Eindruck haben, dass dort eine gewisse Hygiene eingehalten wird. Ansonsten lieber einen anderen Ort aufsuchen.

Virenherd Lebensmittel

  • Waschen Sie Obst und Gemüse sehr gründlich vor dem Verzehr.
  • Kaufen Sie Ihr Brot und Ihre Fleisch-, Wurst- und Käsewaren nur an Theken, wo die Bediensteten Handschuhe anziehen, bevor sie die Ware anfassen, und die Handschuhe wieder ausziehen, bevor sie das Geld in Empfang nehmen.
  • Sogar im Leitungswasser können sich Noro-Viren befinden. Besonders in der kalten Jahreszeit überleben sie dort gut. Die häufig veraltete Technik in den Wasserwerken ist nicht in der Lage solche Viren herauszufiltern. Daher am besten das Leitungswasser abkochen (zum Thema Trinkwasserqualität siehe auch unseren Artikel im Mai-Newsletter diesen Jahres).

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Virenherd Arztpraxis

Haben Sie das auch schon erlebt, dass Ihnen der Arzt nicht mehr die Hand zur Begrüßung reicht? Viele Menschen irritiert das, vielleicht hält der eine oder andere es sogar für unhöflich. Doch wir könnten es auch als eine besondere Form der Achtsamkeit empfinden: Der Arzt will damit sich und seine weiteren Patienten vor Ansteckung schützen. Denn er weiß am Anfang eines Gespräches meistens noch nicht, welche Bakterien oder Viren der Patient möglicherweise gerade mit ins Sprechzimmer bringt.

Auch für Patienten gibt es die Empfehlung, in der Arztpraxis keine Hände zu schütteln und sich sogar einen eigenen Kuli mitzunehmen. Besonders in der Grippezeit, wenn viele Personen mit Husten und Schnupfen – und der unsichtbaren Magen-Darm-Grippe – mit im Wartezimmer sitzen.

Virenherd Arbeitsplatz

Nach Meinung von Experten lauern die größten Keimansammlungen dort, wo wir sie am wenigsten vermuten. Also nicht nur auf Toilettensitzen und Türklinken, sondern vor allem auf der Tastatur und der Maus des Computers oder in der Teeküche. Eben überall dort, wo etwas von vielen Menschen benutzt und nur in unregelmäßigen Intervallen gesäubert wird. So haben verschiedene Untersuchungen gezeigt, dass Tastaturen zum Teil um ein Vielfaches stärker mit Keimen belastet sind als Toilettensitze! Die Medizinerin Wiete Hirschmann vom Fachbereich Arbeitsmedizin beim TÜV Rheinland empfiehlt daher nicht nur regelmäßig die Hände zu waschen, sondern auch die Tastatur, die Maus, das Telefon und die Türklinken am Arbeitsplatz regelmäßig zu reinigen. „Dazu eignet sich ein in Alkohol getränktes feuchtes Tuch, Glasreiniger oder ein Produkt aus dem Fachhandel“, empfiehlt sie. In der Teeküche sollten Arbeitsflächen und die Kühlschränke regelmäßig gereinigt werden. Verdorbene Lebensmittel umgehend aussortieren.

Virenherd öffentliche Orte

  • Gehen Sie davon aus, dass die Griffe der Einkaufswägen alles andere als sauber sind und fassen Sie anschließend nichts an, was Sie essen möchten. Waschen Sie sich erst gründlich die Hände.
  • Gleiches gilt für Bankautomaten, Türgriffe und Geländer (auch an Rolltreppen).

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Die beste Vorsorge

Die Erreger nisten sich in den Schleimhäuten von Magen und Darm ein. Dort setzen sie ihre Gifte frei, was zu den Abwehrreaktionen im Körper führt wie Erbrechen und Durchfall. Je gesünder die Schleimhäute in Magen und Darm sind, desto weniger Chancen haben Erreger sich einzunisten. Folgende Schritte schützen Sie:

Stärken Sie Ihre Magenschleimhaut

Vollwertige, basische Ernährung sowie Speiseöle mit Omega-3-Fettsäuren sind wesentlich für die Stabilität Ihrer Magenschleimhaut. Alles was den Magen beruhigt, anstatt ihn zu reizen, ist hilfreich: Also warme, leicht verdauliche Speisen. Wenn Sie immer wieder Magen- bzw. Bauchschmerzen, Blähungen oder Übelkeit haben, könnte das auf eine gestörte Magenschleimhaut und auch auf einen Helicobacter Bakterium hindeuten, der sich speziell dort einnistet. Ist das der Fall und Sie möchten kein Antibiotika nehmen, da diese die guten Darmbakterien zerstören, empfiehlt es sich täglich einen aktiven Honig aus Neuseeland bei der Ernährung einzuplanen.

Sorgen Sie für eine intakte Darmflora

Enzyme und Probiotika sind die entscheidenden Wegbereiter für ein durch und durch intaktes Darmmilieu – und damit für ein gutes Immunsystem. Denn im Darm befinden sich 70 Prozent unserer Immunzellen. Ein gutes Darmmilieu schützt Sie nicht nur vor Magen-Darm-Viren, sondern auch vor Erkältungskrankheiten.

Die Darmflora ist der große Garten in unserem Darm, in dem sich gute und krankmachende Bakterien aufhalten und gedeihen. An die 500 verschiedene Arten sollen es sein. Wichtig ist: Die guten, aufbauenden Bakterien müssen überwiegen, damit sie die krankmachenden in Schach halten und sich Viren, Bakterien und Pilze nicht einnisten können.

Viele Menschen ahnen nicht, in welchem Ungleichgewicht sich ihr Darmmilieu befindet, spüren aber erhöhte Infektanfälligkeit, Müdigkeit und depressive Verstimmung. Dies alles können Folgen einer Dysbalance im Darm sein (siehe auch unseren Beitrag „Darm und Depression“ im Newsletter September 2012).

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Probiotika bauen die Darmflora auf

Zur Unterstützung der Immunabwehr und für die Stabilisierung der Darmflora empfiehlt sich der Verzehr von Probiotika. Dabei sollte man sich überlegen, ob die angebotenen Joghurts das Richtige sind, denn sie enthalten meist viel zu viel Zucker. Der macht nicht nur dick, sondern führt zu Übersäuerung. Effizienter sind Probiotika in Kapselform, die es auch in verschiedenen Dosierungen gibt. Denn ein junger Mensch braucht eine andere Kombination Bakterianstämme als ein Senior.

Eine Kur von vier Wochen wappnet sehr gut für die Grippezeit, nicht nur was Magen-Darm, sondern auch Erkältungskrankheiten angeht. Im Übrigen sind Probiotika eine gute Vorsorge gegen chronische Erkrankungen.

Um einen Eindruck zu bekommen, was die Stämme guter Bakterien in Probiotika zu leisten imstande sind, nehmen wir als Beispiel den sogenannten Lactobacillus plantarum, der aus pflanzlicher Quelle stammt: „L. plantarum“ kann Proteine spalten und trägt dadurch dazu bei, Eiweiße zu verdauen. Er bildet „Plantaricine“. Sie dienen dazu, schädliche Bakterien am Wachstum zu hindern bzw. sie abzutöten. Damit schützt sich das Milchsäurebakterium vor Nahrungskonkurrenten – und uns damit vor gefährlichen Krankheitserregern.

L. plantarum kann Sauerstoff verwerten und bildet daraus vor allem Wasserstoffperoxid mittels einer nur bei wenigen Bakterien vorkommenden Manganverbindung. Auch freie Radikale werden dadurch gebunden, womit Zellschädigung vermieden wird. Gleichzeitig werden durch diese Verbindung schädliche Bakterien abgetötet.

Der Aufbau der Darmflora mit Probiotika verhindert, dass sich krankheitserregende Viren, Bakterien und Pilze in der Darmschleimhaut einnisten und dort Infektionen auslösen. Der Aufbau und die Ernährung der Darmschleimhaut werden durch diese Bakterienstämme gefördert. Dafür ist eine ausgewogene Besiedelung im Darm erforderlich.

Eine gute Darmflora fördert zudem die Aufnahme von Enzymen aus der Ernährung.

Darmsanierung

Es gibt auch Menschen, die gut daran täten, eine Darmsanierung durchzuführen. Damit ist zunächst einmal die gründliche Reinigung mit dem Herauslösen alter Reste gemeint und der anschließende Aufbau der Darmflora. Besonders ist dies Menschen mit immer wiederkehrenden Allergien und chronischen Befindlichkeitsstörungen zu empfehlen. Eine Darmreinigung kann mit speziellen Kräuter-Produkten auch von zu Hause aus durchgeführt und im normalen Alltag integriert werden. Heilpraktiker und Ärzte für Naturheilverfahren bieten Maßnahmen zur Darmreinigung an, z. B. die Colon-Hydro-Therapie.

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Enzymkur für vollkommene Gesundheit

Für unser Wohlbefinden ist es erforderlich, dass unser Körper über ausreichend Enzyme verfügt. Im Verdauungstrakt zerlegen sie unsere Nahrung in einfache Grundbausteine und ermöglichen so die Verwertung im Stoffwechsel.

Enzyme bildet der Körper eigentlich selbst, doch mit zunehmendem Alter und besonders bei unzureichender Ernährungsweise nimmt diese Funktion ab. Die Folgen sind Stoffwechselprobleme mit vielfältigen Auswirkungen wie Unwohlsein, Infektanfälligkeit bis hin zu fahler Gesichtshaut und vorzeitiger Alterung. Enzyme können wir durch frisches Obst und Gemüse, doch vor allem durch fermentierte Produkte zu uns nehmen. Bei den meisten Menschen fehlen diese Lebensmittel im Ernährungsplan. Auch das eingelegte und fermentierte Sauerkraut essen viele nur noch selten. Umso besser, dass es seit vielen Jahren fermentierte Getränke gibt. Ein Glas täglich und Ihr Körper hat einen Enzymcocktail, der ihm so richtig gut tut. Unter den Produkten gibt es sehr vitale und weniger vitale Getränke. Empfehlenswert und sehr preisgünstig ist eine Mischung von Enzymen, mit denen man sich zu Hause – mithilfe von Bio-Fruchtsaft – einen hochaktiven Trank selbst herstellen kann.

Das sollten Sie vermeiden

Wer langfristig gesund und leistungsfähig bleiben will, sollte seinem Körper folgende Dinge nicht im Übermaß zumuten:

  • Stress
  • Rauchen
  • Drogen (Medikamente, Alkohol)
  • Umweltgifte und Schwermetalle
  • Mangelhafte Ernährung
  • Bewegungsmangel

Angesteckt mit Viren? Das hilft!

Es hat Sie doch erwischt? Dann sollten Sie jetzt zu Hause bleiben, um Ihre Mitmenschen nicht anzustecken, insbesondere wenn Sie im Lebensmittelbereich arbeiten. Vor allem nicht mit Säuglingen, Kleinkindern, alten und kranken Menschen in Kontakt kommen.

Ihr Arzt wird Sie wahrscheinlich darauf hinweisen, dass Sie nicht nur daheim bleiben, bis die Symptome verschwunden sind, sondern noch drei Tage länger. Denn selbst wenn Sie keine Beschwerden mehr haben, tragen sie die Erreger noch in sich – bis 14 Tage nach Abklingen der Symptome! Auf äußerste Hygiene ist also weiterhin zu achten, auch damit  Familienmitglieder sich nicht anstecken:

  • Kein Körperkontakt
  • Getrennte Handtücher
  • Bettwäsche und Kleidung bei 60° C waschen
  • Desinfektion des WCs nach jedem Toilettengang
  • Hände gründlich waschen
  • Gut lüften

Wahrscheinlich hat Ihnen Ihr Arzt schon gesagt, dass es nun darauf ankommt den Elektrolythaushalt auszugleichen, indem Sie viel trinken und Salz zu sich nehmen. Mit der Hilfe der folgenden Natursubstanzen werden Sie schneller wieder fit.

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Natürliche Mittel zur Unterstützung der Genesung

Es gibt ein paar Mittel, die sollte man immer zu Hause haben. Erstens helfen sie zur Prophylaxe und zweitens ist es gut, wenn sie parat stehen, sollte man erste Symptome spüren.

Neben den bereits beschriebenen Probiotika und Enzymen, die im Kühlschrank gelagert werden müssen, empfiehlt sich:

Grapefruitkern-Extrakt

Diese Tropfen aus den Kernen der Grapefruit enthalten sehr viel Vitamin C und sogenannte Bioflavonoide. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die eine antioxidative Wirkung haben, also freie Radikale eindämmen.

Doch Grapefruitkern-Extrakt kann noch mehr: Er gilt als natürliches „Antibiotikum“. Doch während die von der Medizin eingesetzten Antibiotika nur Bakterien abtöten können, kann Grapefruitkern-Extrakt auch Viren zerstören. Das macht ihn so interessant als generelle Maßnahme bei Magen-Darm-Infekten, ob nun viral oder bakteriell bedingt.

Gegenüber den verschreibungspflichtigen Antibiotika hat er noch einen anderen Vorteil. Das Medikament tötet alle Bakterien im Darm ab – auch die guten. Grapefruitkern-Extrakt bekämpft nur die krankmachenden.

Da er auch Pilze den Garaus macht, wie den Candida albicans, und das Immunsystem stärkt aufgrund der Bioflavonoide und dem Vitamin C, ist dieser Extrakt ein empfehlenswertes Allroundmittel.

Zeolith zur Entgiftung

Das Vulkanmineral – auch Klinoptilolith genannt – saugt Giftstoffe auf wie ein Schwamm, bindet sie und scheidet sie aus. Dadurch wird das Immunsystem entlastet. Es empfiehlt sich zur Vorsorge und bei bestehenden grippalen Infekten.

Tee aus der Zistrose

Der Extrakt aus der Cystus incanus hat eine virenhemmende Wirkung. Durch die hohe Anzahl an Polyphenolen wirkt er überdies antioxidativ, sprich: Er bekämpft freie Radikale und stärkt damit das Immunsystem. Der Tee unterstützt die Entgiftung (auch von Schwermetallen) und die Darmflora.

Präbiotische Kulturen

Die Darmschleimhaut wird ebenfalls durch präbiotische Kulturen gestärkt, wie sie zum Beispiel in Topinambur vorkommen. Dieses Knollengemüse ist für viele ein gesunder Ersatz für die heimische Kartoffeln. Es gibt sie aber nicht überrall zu kaufen, daher macht ein Getränkepulver mit Topinambur Sinn. Nach Möglichkeit mit Flohsamenschalen kombiniert, so dass gleichzeitig die Verdauungstätigkeit angeregt wird.

Übrigens sollten Sie auch nach überstandener Durchfallerkrankung eine Kur mit Probiotika machen, um die Darmschleimhaut wieder aufzubauen.

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Täglich gesund & munter – auch in der kälteren Jahreszeit!

Die oben erwähnten Tipps lassen sich ganz einfach umsetzen. Vielleicht möchten Sie folgendes ausprobieren:

Zum Frühstück bereiten Sie sich einen frischen Kräutertee aus den Blättern der Zistrose (als lose Blattmischung erhältlich). Sie süßen ihn etwas mit dem aktiven Honig. Falls Sie das Gefühl haben, Sie sollten etwas für Ihre Entgiftung tun, trinken Sie vorher auf nüchternen Magen ein Glas Quellwasser, in das Sie etwas Zeolith gerührt haben.

Mittags wäre eine vollwertige Mahlzeit mit frischem Gemüse der Saison von Vorteil. Geben Sie einen Esslöffel Speiseöl mit Omega-3-Fettsäuren über Ihre Mahlzeit. Trinken Sie zum Essen Ihr leckeres Enzymgetränk!

Ein Nachtisch muss sein? Am besten einen Naturjoghurt aus dem Bioladen, in den Sie Ihre Probiotika rühren. Oder Sie schlucken die Kapsel einfach mit etwas Flüssigkeit herunter.

Sie haben ein starkes Verlangen nach Süßem am Nachmittag? Probieren Sie doch folgendes: Anstatt der Schokolade oder den Gummibärchen (die zur Übersäuerung beitragen), nehmen Sie einen Teelöffel von dem aktiven Honig und lassen ihn im Mund zergehen. Das ist die süßeste Versuchung, seit es Honig gibt.

Über den Tag verteilt sollten Sie zwei bis drei Liter Wasser trinken (30 ml pro Kilogramm Körpergewicht). Sie unterstützen damit die tägliche Entgiftung und den Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes. Geben Sie ein- bis zweimal täglich in ein Glas ein paar Tropfen Grapefruitkern-Extrakt.

Wenn Sie eine zusätzliche Stärkung für Ihren Darm möchten, haben Sie am Abend noch Gelegenheit ein Getränk mit den präbiotischen Kulturen und den Flohsamen zu sich zu nehmen.

Wie wäre es nun noch mit einem entspannenden Abendspaziergang, bei dem Sie den Tag Revue passieren lassen und sich über Ihre gute Gesundheit freuen?

Sie haben unendlich viele Möglichkeiten den Herbst und Winter vital, leistungsfähig und gut gelaunt zu erleben. Natürliche Substanzen, die Ihnen in vielfältiger Form zur Verfügung stehen, sind eine viel stärkere Unterstützung, als sich viele vorstellen können. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.