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Newsletter Thema August 2013
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Starkes Herz – gutes Leben

Unser Herz ist eines unserer wichtigsten Organe. Gerät es aus dem Takt, sind wir alarmiert. Zu Recht: Denn wenn sich Symptome zeigen, bedeutet dies, dass bereits seit Längerem ein Prozess der Überforderung stattfindet. Zur Vermeidung dieser Gesundheitsstörung wäre es besser, einen gesunden Lebensstil zu pflegen. Welche Maßnahmen dabei sehr hilfreich sind, lesen Sie hier:

Was schadet dem Herzen und dem Kreislauf und was wirkt unterstützend? Viele Redewendungen deuten auf den Zusammenhang von Gefühlen und Herzgesundheit hin:

„Mein Herz hüpft vor Freude“, „Da wird mir leicht ums Herz“, „Mir fällt ein Stein vom Herzen“ oder: „Ich habe etwas auf dem Herzen“, „Ich bringe es nicht übers Herz“ und sogar „Es zerreißt mir das Herz“.

Negative Emotionen können unserem Lebensmotor sehr zusetzen und das Risiko für Herz- Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Das hat auch die Medizin erkannt. Seit einigen Jahren gibt es eine spezielle Disziplin innerhalb der Humanmedizin: die Psycho-Kardiologie. Sie ist nicht nur für Patienten gedacht, die nach einer Herzerkrankung in Depressionen oder Ängste verfallen. Sie soll auch im Vorfeld genutzt werden. Denn oft empfindet der Herzpatient sein Leben schon lange vor der Erkrankung als sehr belastend oder verfällt in eine depressive Stimmung. Mit professionellen psychotherapeutischen Gesprächen kann er eine gesündere Sichtweise auf seine Situation gewinnen und neuen Lebensmut schöpfen.

Es ist sicherlich von der individuellen Psyche eines Menschen abhängig, ob ihn eine bestimmte Situation krank macht oder nicht. Auch das Ausmaß der Beschwerden kann bei gleicher Belastung völlig unterschiedlich ausfallen. Typisch für Herzprobleme sind allerdings: 

  • Hohe Stressbelastung
  • Eine gekränkte, enttäuschte Seele
  • Ein traumatisches Erlebnis
  • Fehlendes Selbstwertgefühl
  • Beziehungsprobleme
  • Existenzängste
  • Abhängigkeit

Dies sind alles Situationen, in der die Seele nicht frei atmen kann. Der Selbstverwirklichung sind – zumindest im Augenblick – Riegel vorgeschoben und das kann krank machen. Besonders wenn keine konstruktiven Schlüsse daraus gezogen werden.

Es ist für jeden Menschen sehr wichtig inne zu halten und das Erlebte bewusst zu verarbeiten. Auch für unser Herz und den Kreislauf ist das notwendig. Damit wir innerlich und äußerlich nicht permanent „außer Atem“ sind aufgrund der vielen Erlebnisse, sondern sich das Vergangene setzen kann, bevor neue Erfahrungen auf uns einströmen.

3 Säulen der Gesundheit

Ernährung – Bewegung - Entspannung

Der Zustand der Gesundheit bedeutet vollkommenes geistiges und körperliches Wohlbefinden. Die Basis dafür sind die drei Säulen der Gesundheit:

  • Ausgewogene Ernährung
  • Ausgewogene Bewegung
  • Ausgewogene Entspannung

Jegliches Missverhältnis in diesen drei Bereichen überfordert uns und unser Organsystem, auch wenn wir dies nicht gleich bemerken. Wir dienen unserer Gesundheit, wenn wir Folgendes beherzigen:

  • Work-Life-Balance: Die Ausgeglichenheit zwischen Arbeits- und Privatleben
  • Gesunde, vollwertige Ernährung
  • Gezielte Unterstützung mit Mikronährstoffen
  • Regelmäßiger, moderater Sport
  • Ein förderliches soziales Umfeld
  • Harmonie in der Beziehung zum Partner, zu Kindern und weiteren Familienmitgliedern

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Ändert sich nichts am Lebensstil, zeigt der Körper erste Symptome, zum Beispiel Bluthochdruck (Hypertonie) oder Herzrasen. Bluthochdruck verursacht über einen langen Zeitraum kaum Beschwerden, daher wird er häufig erst spät erkannt. Möglicherweise auch, weil viele Menschen Stress und einen gewissen Druck sogar als produktiv empfinden. Wie es um den Blutdruck steht, misst der Hausarzt. Oder man kauft sich ein Blutdruckmessgerät für zu Hause.

Starre Regeln in der Blutdrucktherapie nicht sinnvoll

Für den „richtigen“ Blutdruck gibt es keine genormten Werte. Prof. Hermann Haller, Hochdruckspezialist der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) verweist auf die Studien der letzten Jahre und plädiert dafür, stets den Gesamtzustand des Patienten zu berücksichtigen. Gemäß seiner Auskunft wird der Zielwert für Patienten mit Vorerkrankungen aufgrund aktueller Studien wahrscheinlich auf 130 zu 80 mmHG korrigiert werden. Haller hält einen niedrigeren Wert für nicht vernünftig. Denn bei älteren Menschen kann beispielsweise ein Blutdruck, der darunter liegt, Schwindel auslösen. Es macht also keinen Sinn den alten Zielwert von 120 zu 80 mmHG grundsätzlich bei jedem Menschen anzustreben. Vielmehr muss berücksichtigt werden, ob jemand durch Krankheiten vorbelastet ist, oder ob er soweit gesund ist und ihm vielleicht „nur“ Ausgleichssport fehlt. Doch diese Erkenntnis ist noch nicht zu allen Ärzten vorgedrungen. Es kann passieren, dass der Hausarzt bei seinem Patienten den Blutdruck auf 120 zu 80 mmHg senken will, während ein auf Herzerkrankungen spezialisierter Facharzt einen höheren Wert aus oben genannten Gründen für vernünftiger hält. Prof. Haller erklärt dies damit, dass es eine ganze Zeit dauern kann, „bevor sich die Erkenntnisse wissenschaftlicher Studien in die ärztliche Praxis übersetzen“.

Ist der Blutdruck tatsächlich dauerhaft zu hoch, wäre es wichtig nach den genauen Ursachen zu forschen. Wie oben bereits beschrieben, ist ein gesunder Lebensstil auf Basis der drei Säulen wichtig. Darüber hinaus sollte in Bezug auf den Blutdruck überprüft werden:

  • Wert des LDL / HDL-Quotienten zur Einschätzung des Cholesterinwertes
  • Liegt eine Zuckerkrankheit wie Diabetes vor?
  • Besteht Übergewicht?
  • Werden zu viel Genussmittel wie Zigaretten oder Alkohol konsumiert?

Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck kann zu weiteren Gesundheitsstörungen führen wie: Arterienverkalkung, Blutgerinnsel oder Herzinfarkt. 

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Gesunde Ernährung als Schutzfaktor

Qualitativ hochwertige Lebensmittel liefern eine Menge Vitalstoffe, die unsere Organe stärken. Mineralien sind zum Beispiel wichtig für den Erhalt unserer Körperfunktionen. Vitamine neutralisieren Freie Radikale und sind allgemein notwendig im Zusammenspiel aller Vitalstoffe.

Gesundheit bedeutet nicht, dem Körper mal das eine Vitamin und mal einen bestimmten Mineralstoff zuzuführen, oder eine Zeitlang sehr viele Proteine zu essen. Gesundheit entsteht durch die Synergieeffekte zahlreicher wertvoller Substanzen. Viele sind in Bio-Lebensmitteln enthalten. Doch die Mengen unterliegen je nach Ernährung der täglichen Verzehrempfehlung. Daher sind Nahrungsergänzungsmittel aus natürlichen Substanzen wichtig. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt sogar Vitamin D zusätzlich zuzuführen. 

Wissenschaftler der britischen University of Warwick werteten 28 Studien aus, an denen fast  100.000 Personen teilgenommen hatten. Es zeigte sich, dass die Teilnehmer mit einem hohen Vitamin-D-Gehalt im Blut ein um 33 Prozent geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hatten. Die Forscher des amerikanischen Intermountain Medical Center stellten fest, dass besonders Menschen ab 50 Jahren gefährdet sind. Haben sie einen Mangel an Vitamin D ist das Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden um 45 Prozent erhöht.

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört die optimale Versorgung mit Antioxidantien, weil sie Freie Radikale abwehren. Entzündungsprozesse werden dadurch gemildert. Antioxidantien finden wir in sekundären Pflanzenstoffen wie Carotinoide, Polyphenole (Flavonoide, Anthocyane, oligomere Proanthocyanidine = OPC) und Vitamin E (Tocopherole, Tocotrienole). Sekundäre Pflanzenstoffe kommen zum Beispiel in vielen Fruchtsorten vor. Ob man durch den täglichen Verzehr die notwendige Menge an Vitalstoffe erreicht, muss jeder für sich prüfen. Für Menschen, die es komfortabel mögen, gibt es verschiedene Elixiere und Kapseln, die diese wertvollen Stoffe enthalten. Granatapfel verfügt zum Beispiel über sehr viele Polyphenole. Studien belegen, dass Granatapfel Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann, die Durchblutung des Herzmuskels verbessert und die Häufigkeit von Angina-pectoris-Anfällen halbiert. Man kann ihn im Bioladen kaufen oder sich einen Direktsaft oder ein Elixier über den gut sortierten Internethandel bestellen.

Gesundheitsbewusste ältere Menschen achten auf eine ausreichende Zufuhr des CoEnzyms Q10. Die vitaminähnliche Substanz wirkt ebenfalls antioxidativ und stärkt den Herzmuskel. Darüber hinaus wird dieses CoEnzym benötigt, damit in den Mitochondrien überhaupt Energie erzeugt werden kann. Q10 (auch Ubichinon-10 genannt) ist eine körpereigene Substanz, die aus der Nahrung im Körper gebildet wird. Mit dem Fortschreiten des Lebensalters ist die körpereigene Produktion von Q10 jedoch reduziert, besonders bei einer Mangelversorgung mit Vitalstoffen. Ein Nahrungsergänzungsprodukt ist daher hilfreich. Diese gibt es auch in Kombination mit Vitalstoffen.

Unentbehrlich ist eine ausreichende Versorgung mit Magnesium: Sogar auf den bundesweiten Herzwochen vom 1. bis 30. November 2012 wiesen Experten auf die Bedeutung einer ausreichenden Magnesium-Versorgung für die Herzgesundheit hin. Denn zu niedrige Werte können Herzrhythmusstörungen verschlimmern oder sogar auslösen. Magnesium ist für die Reizweiterleitung zwischen Muskel- und Nervenzellen sowie für die Funktion des Herzmuskels notwendig. Es sorgt zum Beispiel dafür, dass das Herz nicht aus dem Takt gerät. „In vielen Fällen lassen sich Herzrhythmusstörungen bereits durch die Gabe von Magnesiumpräparaten normalisieren," erklärte Uwe Gröber von der Gesellschaft für Biofaktoren e.V.

Sehr wichtig für die allgemeine Gesundheit, doch speziell wenn bereits Herz- und Kreislauf-Erkrankungen vorliegen, sind Omega-3-Fettsäuren. In den 1970er Jahren stellten dänische Wissenschaftler fest, dass der Grund, warum die Volksgruppe der „Inuits“ in Grönland seltener an Herzinfarkt erkranken, darin zu suchen ist, dass sie viel mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen als die breite Bevölkerung in Dänemark. Seitdem ist das Bewusstsein über die Wichtigkeit von mehrfach ungesättigten Fettsäuren deutlich gestiegen und wurde 2012 auch von der Europäischen Lebensmittelbehörde bestätigt. Demnach sind für die Herzgesundheit besonders die Fettsäuren EPA und DHA wichtig.

Die sogenannte „Shanghai“-Studie, an der über 18.000 Männer teilnahmen, ergab sogar, dass das Risiko an einem Herzinfarkt zu erkranken um 70 Prozent reduziert ist, wenn genügend Omega-3-Fette aufgenommen werden. Das liegt daran, dass diese Fette folgende positive Wirkungen im Körper haben:

  • Der Blutdruck sinkt langfristig. Das Herz wird dadurch deutlich entlastet.
  • Das „schlechte“ (LDL)-Cholesterin sinkt und das „gute“ (HDL)-Cholesterin steigt.
  • Der Triglyceridspiegel sinkt ebenfalls.
  • Wenn genügend Omega-3-Fette aufgenommen werden, neigen die Blutplättchen weniger zur Verklumpung. Die Gefahr von Thrombosen und Embolien sinkt somit erheblich.
  • Die Fließeigenschaften des Blutes werden verbessert und die Durchblutung aller Gefäße, auch der Herzkranzgefäße, wird optimiert.
  • Entzündungen werden durch Omega-3-Fette erheblich reduziert. Medizinische Erkenntnisse zeigen, dass dauerhafter Entzündungsstress unter anderem zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führt.

Für wen es noch ein altes Hausmittel sein darf, das sich unterstützend auf den ganzen Stoffwechsel auswirkt, dem sei die nachfolgende Knoblauch-Zitronen-Kur empfohlen. Ganzheitliche Ärzte befürworten Knoblauch übrigens bei Ablagerungen in den Blutgefäßen und zur Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall. Die nachfolgende Kur ist auch für Menschen, die schnell frieren, sehr wohltuend. Kurz vor dem Schlafengehen eingenommen, führt dieser Trunk zu einer angenehmen Durchwärmung.

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Knoblauch-Zitronen-Trunk

Zutaten:

  • 30 Knoblauchzehen, Bio (circa 2 Knollen)
  • 5 große Bio-Zitronen
  • 1 Liter stilles Quellwasser

Zubereitung:

Die Knoblauchzehen schälen und sehr klein würfeln. Die Bio-Zitronen samt Schale in kleine Stücke schneiden. Beides im Quellwasser kurz aufkochen lassen. Nach dem Abkühlen durch ein Sieb geben, die Flüssigkeit in eine saubere Glasflasche füllen und im Kühlschrank kaltstellen. Jeden Abend vor dem Schlafengehen ein bis zwei Schnapsgläser trinken. Aufgrund der Zitronen ist eventueller Knoblauch-Geruch am nächsten Morgen verschwunden. Eine kurmäßige Anwendung über drei Wochen ist empfehlenswert.

Diese Mischung gibt es sogar als Fertiggetränk. In knapp einem Liter (960 ml) sind 15 Knollen Bio-Knoblauch verarbeitet. Auch die Zitronen stammen aus Bio-Anbau.

Der Vorteil bei der Ernährungsoptimierung liegt darin, dass viele wertvolle Substanzen auch Nerven und Psyche unterstützen. Das bedeutet, man bleibt bei hohen Anforderungen gelassener und kann mögliche Lösungsansätze souveräner auswerten. Außerdem tragen viele dieser Natursubstanzen dazu bei, Süchte loszulassen und Übergewicht zu reduzieren.

Moderate Bewegung – sanftes Training für Ihr Herz

Mit Hilfe der Ernährung lässt sich unser Herz-Kreislauf-System sehr gut unterstützen. Doch dem Herzmuskel tut ebenfalls ein moderates Bewegungsprogramm gut. Dabei ist wichtig, dass Ungeübte langsam beginnen. Ein gute Möglichkeit ist der tägliche Spaziergang, Nordic Walking, für Besorgungen im Ort das Fahrrad nehmen anstatt das Auto, oder Schwimmen gehen. Ein sehr gutes Herz-Kreislauf-Training im Wasser ist Aqua-Fitness. Durch den Auftrieb des Wassers werden Gelenke und Bänder geschont. Die Kosten für Aqua-Fitness-Kurse werden übrigens zum größten Teil von den Krankenkassen übernommen. Ist selbst ein geringes Maß an Training ungewohnt für den Körper, kann Muskelkater auftreten. Dem können Sie mit der Zufuhr von pflanzlichen Proteinen vorbeugen.

Entspannung zum Innehalten

Wie eingangs erwähnt, ist regelmäße Entspannung sehr wichtig für die Herzgesundheit. Sie lässt den Körper und den Geist zur Ruhe kommen und gibt der Seele Raum, die zurückliegenden Ereignisse zu verarbeiten.

In puncto Entspannung gibt es sehr viele Möglichkeiten, aus denen sich jeder das für ihn Stimmige heraussuchen kann. Sehr hilfreich ist:

  • Meditation
  • Yoga
  • Autogenes Training
  • Muskelentspannung nach Jacobsen

Sowie:

  • Allgemein „Entschleunigen“: Jede Stunde eine kleine Pause einlegen
  • Achtsamkeitsübungen praktizieren (die Gedanken und Gefühle sind genau bei dem, was gerade getan wird, sie gehen weder in die Vergangenheit, noch in die Zukunft)

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Bewegung + Entspannung = Qi Gong

Eine gute Kombination aus meditativer Stimmung und Bewegung ist Qi Gong. Schon ein tägliches 30-minütiges Üben trägt dazu bei, den Bluthochdruck zu senken.

Die Auszeit durch sportliches Training und regelmäßige Entspannung macht einen sensibler dafür, was wirklich wichtig ist im Leben.

Es ist empfehlenswert einen gesünderen Lebensstil sanft umzusetzen. Eine komplette Kehrtwende könnte für Körper und Geist zusätzlich Stress bedeuten. Und genau der soll ja vermieden werden.

Wertvolle Natursubstanzen sind ein guter Start, um Körper, Geist und Seele zu unterstützen.

Zusammen mit Bewegung und Entspannung verfügen Sie damit über beste Voraussetzungen für Vitalität, mentale Kraft und eine lebensfrohe Stimmung. Also ein starkes Leben, in dem Ihnen viele interessante Dinge begegnen und Sie sehr erfolgreich sind.