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Newsletter Thema Juli 2013
Newsletter Thema Juli 2013

Geben Sie Pilzinfektionen keine Chance!

Schutz durch basische Ernährung und Körperpflege - Den Sommer möchten wir in vollen Zügen genießen, am besten im Freien. Schwimmen gehen und barfuß laufen, das gehört einfach dazu. Doch wo viele Menschen sind, tummeln sich Erreger für Pilzinfektionen. Gefährlich werden diese jedoch nur, wenn sie einen geeigneten Nährboden finden. Zum Beispiel bei Übersäuerung. Im Umkehrschluss bedeutet das: Wer einen ausgeglichen Säure-Basen-Haushalt hat, ist kaum gefährdet.

Pilzinfektionen sind nicht zu unterschätzen. Fußpilz, Nagelpilz, Candida albicans oder Pilze im Intimbereich können hartnäckige Begleiter sein. Ein guter Schutz ist ein gesundes Milieu, in dem die Erreger keinen Nährboden finden. Durch eine überwiegend basische Ernährung lässt sich das erreichen.

Die basenbildenden Lebensmittel sollten zwei Drittel unserer täglichen Ernährung ausmachen. Alle säurebildenden Ess- und Trinkwaren am besten nur zu maximal ein Drittel verzehren. Viele Menschen machen sogar einmal im Jahr eine Basen-Diät und lassen in dieser Zeit Säurebildner weitestgehend weg.

Lebensmittel, die Basen bilden:

  • Frisches Gemüse, vor allem dunkle Blattsalate
  • Frisches Obst
  • Trockenfrüchte
  • Kräuter
  • Sprossen, Keime, Algen
  • Mandeln, Kürbiskerne, Sesam

Lebensmittel, die Säure bilden

  • Genussmittel wie Kaffee, Alkohol, Süßwaren und Salzgebäck
  • Getreide und Getreideprodukte – alle Arten
  • Nudeln, Reis, Hülsenfrüchte
  • Fleisch, Wurst, Fisch, Eier
  • Milchprodukte, außer süße Sahne und Ghee
  • Essig, Senf, Ketchup
  • Raffinierte Fette und Öle, Margarine
  • Kohlensäurehaltiges Mineralwasser und Limonade
  • Früchtetee und schwarzer Tee
  • Alle Nüsse außer Mandeln

Wer sich nicht sicher ist, ob er dieser Empfehlung stets folgt, kann Bitterstoffe zu sich nehmen und seine Ernährung mit basenbildenden Mineralien ergänzen.

Eine Übersäuerung kann übrigens auch die Folge einer chronischen Infektionserkrankung sein (z. B. Borreliose) oder von Vergiftungen mit Schwermetallen (Amalgam), Umweltgiften bzw.  von Medikamenten-Einnahmen.

Vor allem mit Antibiotika sollte man vorsichtig umgehen. Denn es zerstört nicht nur die krankmachenden Bakterien, sondern auch die guten Darmbakterien. Da diese im Darm jedoch immer die Mehrzahl bilden sollten, muss während, jedoch spätestens nach einer Antibiotika-Gabe das Darmmilieu mittels Probiotika wieder aufgebaut werden. Geschieht dies nicht, findet der Candida albicans-Pilz dort ein geeignetes Milieu, um sich auszubreiten.

Basische Körperpflege

Für die Entgiftung gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine sehr sanfte und wohltuende Art ist einmal pro Woche ein mineralstoffreiches Basen-Bad. Unsere Haut ist unser größtes Entgiftungsorgan. Die regelmäßige Ausleitung entlastet den Stoffwechsel und stärkt die Abwehrkraft.

Auch für die Dusche zwischendurch gibt es basische Produkte und für die Pflege danach basische Lotionen und Cremes. Doch eine Dusche ersetzt kein Vollbad. Bei Zeitproblemen können Sie die Arbeit am Computer nutzen, um nebenbei ein basisches Fuß-Bad zu nehmen. Wir können sehr gut über die Füße ausleiten.

Wer zu einem sauren Milieu oder zu Pilzen im Mundraum neigt, ist mit Mundspülungen aus speziellen Mund-Ölen oder Salzlösungen sehr gut beraten. Sie eignen sich auch prima als Prophylaxe gegen Karies und Parodontose.

Was tun bei chronischen Pilz-Infektionen

Hat sich ein Pilzerreger bereits eingenistet, ist es empfehlenswert schnell zu handeln. Diese  Infektionen können durch den Juckreiz nicht nur unangenehm sein, sondern auch ernsthafte Beschwerden nach sich ziehen.

Bei der Behandlung geht es nicht nur darum den Pilz abzutöten, wie es viele herkömmliche – und häufig nebenwirkungsreiche – Mittel versprechen. Wichtig ist vor allem, ihm die Lebensgrundlage zu entziehen. Als sehr wirkungsvoll und nachhaltig erwies sich die folgende Vorgehensweise:

Kur mit natürlich gegärtem Essig und Probiotika

Sie benötigen einen speziellen traditionell vergärten, natürlich gereiften Kräuteressig (solche Essige sind in der Regel vier Jahre im Holzfass gereift), der besondere Kräuter enthält. Davon einen Esslöffel pur nehmen oder in ein Glas Wasser geben und drei Mal täglich nach den Hauptmahlzeiten trinken. Nach acht Tagen zusätzlich Probiotika einnehmen. Beides über sechs bis acht Wochen kontinuierlich weiter einnehmen. Einem Rückfall wird dadurch vorgebeugt. Denn sämtliche Pilznester werden gelöst und eliminiert.

Zusätzlich bieten sich folgende natürliche Produkte zur Unterstützung Ihres Wohlbefindens an: 

1.      Kokosöl

Es ist nicht nur ein geschmackvolles und hitzestabiles Öl für die Zubereitung von Speisen. Kokosöl sollte regelmäßig verzehrt werden – allein schon zur Alzheimer-Vorsorge. Doch auch bei Pilzinfektionen leistet es gute Dienste. Die enthaltene Caprylsäure zerstört den Pilz. Bitte sowohl innerlich einnehmen (kann auch auf Brot gegessen oder in den Tee gerührt werden) und auch äußerlich auf die betroffenen Hautstellen auftragen.

2.      Granatapfelsaft, Grapefruitkernextrakt oder Olivenblattextrakt

Der im Granatapfelsaft enthaltene sekundäre Pflanzenstoff Punicalagin kann den Candida albicans-Pilz bekämpfen.

Grapefruitkernextrakt wirkt einer Pilzbelastung ebenfalls entgegen. Die Einnahme sollte jedoch mit einer sehr geringen Dosis begonnen und nur langsam gesteigert werden.

Olivenblattextrakt enthält Wirkstoffe, die eine Vielzahl an Infektionen ausmerzen können. Besonders bei Candida albicans wird er sehr empfohlen.

3.      Manuka-Honig, Cayenne-Pfeffer, Salzlösungen

Dieser hochaktive und natürliche Honig aus Neuseeland ist allgemein eine gute Wahl zur Vorbeugung und zur Behandlung von zahlreichen Beschwerden. Er ist in verschiedenen Stärken erhältlich: Zum Beispiel MGO 100, MGO 250 oder MGO 400. Die drei Buchstaben stehen für den Wirkstoff Methylglyoxal. Je höher der MGO-Gehalt ist, desto intensiver wirkt der Honig. Sie können ihn einnehmen (schmeckt sehr lecker) oder außen auf die Haut auftragen (am besten nur MGO 100). Er wirkt gegen Bakterien, Pilze und Viren.

Eine Salzlösung aus Natursteinsalz sollte man stets im Hause haben. Sie eignet sich für Mundspülungen, beruhigt Herpes Bläschen und Mitesser. Das Wasser mehrmals täglich auf die vom Pilz betroffenen Hautstellen aufsprühen.

Cayenne ist eine Chili-Art. Seine Schärfe entsteht durch das enthaltene Capsaicin. Dieser sekundäre Pflanzenstoff wirkt stark antibakteriell und pilztötend. Cayenne-Extrakt ist extrem scharf. Vorsichtig dosieren und nur tropfenweise in Tees, Suppen oder andere Speisen einrühren.

Haben Sie Candida albicans? Testen Sie es zu Hause!

Das National Candida Center in Florida (USA) empfiehlt folgenden Selbst-Test, den jeder zu Hause durchführen kann.

Erster Schritt:

Gleich morgens nach dem Aufstehen, vor dem Zähneputzen und ohne dass Sie irgendetwas gegessen oder getrunken haben, ein durchsichtiges Glas mit Wasser (Zimmertemperatur) füllen und hineinspucken. Der Speichel schwimmt oben.

Speicheltest

Zweiter Schritt:

Beobachten Sie nun, was passiert. Wenn sich innerhalb von 15 Minuten feine Fäden aus Ihrem Speichel bilden, die das Ganze nach unten ziehen, ist davon auszugehen, dass Sie eine Candida-Pilzinfektion haben. Schwimmt Ihr Speichel auch nach einer Stunde noch auf der Wasseroberfläche, haben Sie wahrscheinlich keine Pilzinfektion.

Dieser Test ist natürlich nur ein erster Hinweis und ersetzt keine Stuhlprobe.

Geben Sie Pilzinfektionen keine Chance!

Sorgen Sie vor mit einem ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt, regelmäßiger Entgiftung und stetiger Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen. Das wappnet Sie gegen eine Vielzahl von Pilzen, Viren und Bakterien. Damit Sie jeden Tag des Sommers aus vollem Herzen genießen können!