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Newsletter Thema März 2013
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Frauengesundheit

Gesund abnehmen: 12 Wissens-Tipps!

Schlanke Menschen wirken nicht nur attraktiver, sondern sind meist auch gesünder. Allein vor diesem Hintergrund lohnt es sich, auf die Linie zu achten. Ab 40 Jahren wird das jedoch zunehmend schwierig. Denn dann verlangsamt sich der Stoffwechsel. Die Folge: Es werden weniger Kalorien verbraucht, die Muskelmasse sinkt und der Anteil an Körperfett steigt. Wenn Sie das in den Griff bekommen möchten, brauchen Sie Insider-Wissen! Hier ist es:

Jenseits von 40 Lebensjahren verlangsamt sich der Körperstoffwechsel. Das ist meist die Zeit, in der viele beruflich und privat sehr gefordert sind: Sie müssen Stress aushalten und haben wenig Zeit, sich regelmäßig zu bewegen oder selbst zu kochen. Zu häufig wird zu Fertigprodukten gegriffen. Doch diese enthalten Transfettsäuren, zu viel Zucker, Salz,  Farbstoffe und Geschmacksverstärker. Substanzen, die einem von dem Ziel gesund und schlank zu sein, nicht nur abbringen. Sie sind sogar so schädlich, dass sie die Gesundheit auf lange Sicht ernsthaft gefährden.

Ab wann ist man übergewichtig?

Der sogenannte Body Mass Index (BMI) gibt Aufschluss darüber, ob man als übergewichtig gilt oder nicht. Auf der Internetseite der Universität Hohenheim (https://www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/interaktives/bmi.htm) kann man sich auf einfache Weise seinen BMI ausrechnen lassen.

Normalgewicht erreichen – auch aus gesundheitlichen Gründen!

Nach einem aktuellen Bericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (30.01.2013) haben in Deutschland sieben von zehn Männern und fünf von zehn Frauen Übergewicht. Tendenz steigend. Als Ursache gelten vor allem der übermäßige Verzehr von zuckerhaltigen Getränken und industriell gefertigter Nahrung. Geht das Übergewicht sogar mit einem erhöhten Anteil an Fettmasse einher, sprechen Mediziner von „Adipositas“ (= Fettsucht, lat. Adeps = Fett). In diesen Fällen ist der BMI größer als 30.

Gesundheitsorganisationen wie die WHO (World Health Organization) stufen Adipositas als das am schnellsten wachsende Gesundheitsproblem ein. Sie sprechen gar von einer „globalen Adipositas-Epidemie“. Die Sorge ist deshalb so groß, weil diese Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit mit starkem Übergewicht zu etlichen Gesundheitsstörungen führen kann, zum Beispiel: Gefäßkrankheiten, Gelenkbeschwerden sowie erhöhtes Risiko für Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck und Krebs. Wenn es sich um das Problem jedes Einzelnen handeln würde, könnten wir sagen: „Das geht uns nichts an.“ Doch wir alle müssen für diese erhöhten Krankheitskosten aufkommen. Schätzungen zufolge wurde das deutsche Gesundheitssystem im Jahr 2010 mit 17 Milliarden Euro durch Adipositas und seine Begleiterkrankungen belastet.

Zunehmend Kinder betroffen

Wenn man sich die Hauptursachen der Fettleibigkeit anschaut, wundert es nicht, dass immer mehr Kinder an Übergewicht leiden. Wird in den Familien keine gesunde Ernährung kultiviert, leiden auch die Sprösslinge. Das ist sehr bedauerlich, da sie dadurch in ihren schulischen Leistungen beeinträchtigt sind.

Gesund und nachhaltig abnehmen funktioniert nur durch eine Optimierung der Ernährungsweise. Die Auswahl der Nahrungsmittel sollte weiterhin zum Ziel haben, weniger Kalorien zu sich zu nehmen, als man verbraucht. Umso wichtiger ist regelmäßige Bewegung, vorzugsweise an der frischen Luft.

Doch für viele geht es gar nicht unbedingt darum viel weniger, sondern einfach nur das Richtige zu essen. Wer das beherzigt, wird sich beim Abnehmen immer besser fühlen und positive Emotionen damit verbinden. Dann bleibt das Bewusstsein für gesunde Ernährung auch in den Folgejahren präsent. Beste Voraussetzung für einen nachhaltigen Effekt.

Das Bemühen um eine schlanke Linie erfordert mehrere Schritte. Je mehr Sie von den folgenden Wissens-Tipps beherzigen, desto schneller und nachhaltiger erreichen Sie Ihr Ziel:

Tipp 1: Entgiftung des Körpers

Manche Menschen tragen Schlacken und Gifte mit sich herum und belasten damit unnötig ihren Stoffwechsel. Gerade in der heutigen Zeit, in der wir über die Nahrung und unsere Umwelt zahlreiche schädliche Stoffe aufnehmen, empfiehlt es sich regelmäßig zu entgiften. Zu diesem Thema sind etliche Bücher erschienen. Es gibt eine Vielzahl natürlicher Produkte, die Ihnen bei einer gründlichen Entgiftung helfen und Ihr Körpergefühl verbessern: Kräutertees, Entschlackungsbäder, Naturprodukte, die Gifte aus Ihren Zellen lösen. Und natürlich ist eine optimalere Ernährung hilfreich, um nicht wieder neue Giftdepots anzulegen. (Weitere Informationen finden Sie in dem Buch „Ganzheitlich entgiften und entschlacken“.)

Tipp 2: Reinigung des Darmes und Aufbau des Darmmilieus

Alle, die schon einmal eine Darmreinigung gemacht haben, sind erstaunt, dass sich doch einige Reste in diesem wichtigen Organ angesammelt haben und es belasten. Jeder nimmt sich nach solch einer Maßnahme vor, zukünftig besser auf seinen Darm zu achten. Da ungesunde Lebensmittel sowie Medikamente das Darmmilieu beeinträchtigen, ist der Aufbau der Darmflora mit Probiotika hilfreich beim Abnehmen. Dies ist durch Studien belegt. Probleme wie Candida albicans und Blähungen lassen sich mit den Mikroorganismen ebenfalls lösen. Ernährungsmäßig sollten Sie darauf achten, dass in Ihrer Nahrung ausreichend Ballaststoffe vorkommen, damit Sie täglich und leicht „entleeren“ können.

Tipp 3: Gesundheitsfaktor Essig

Essig ist ein altbekanntes Hausmittel zur Steigerung der Immunabwehr und zur Fiebersenkung. Doch Dr. Spitzbart empfiehlt ihn sogar zur Senkung des Blutzuckerspiegels. Ein Schnapsglas jeden Morgen würde dafür ausreichen. Gute Essige gibt es auch mit Heilkräutern versetzt. Diese optimieren nachweislich die Darmtätigkeit und helfen damit sogar beim Abnehmen. Denn sie wirken hemmend auf die sogenannte Pyruvat-Format-Lyase, die aus Kohlenhydraten Fett macht. Weiterhin stimulieren Heilkräuteressige die Fettverbrennung.

Tipp 4: Optimierung der Protein-Versorgung

Wussten Sie, dass es acht essentielle Aminosäuren gibt, die wir über die Nahrung aufnehmen müssen, damit unser Körper alle seine Aufgaben erfüllen kann? Überraschend ist, dass nur die wenigsten Menschen Lebensmittel verzehren, die alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Bei den anderen Personen kommt es zu Mangelzuständen, wenn sie ihrem Körper nicht das geben, was er braucht. Selbst das Abnehmen funktioniert nur dann, wenn Sie ausreichend Proteine zu sich nehmen: Eiweiß erhält die Muskeln. Das ist wichtig, denn je mehr Muskelmasse Sie haben, desto mehr Kalorien verbrennen Sie! Wer das beachtet, kann mehr essen ohne zuzunehmen. Bei vielen Menschen ist die Muskelmasse durch Stress oder falsche Diäten reduziert. Entsprechend kraftlos fühlen sie sich. Optimieren Sie Ihre  Eiweißzufuhr durch gezieltere Ernährung (z. B. mit Eiern, Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchten, Nüssen, Soja oder Milchprodukten) oder mit speziellen, natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln.

Tipp 5: Einsatz von fettverbrennenden Extrakten

Gemäß der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) beeinflusst auch die Verteilung des Körperfetts – insbesondere die Fettdepots um Bauch und Taille – das Risiko für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselkrankheiten. Diese Problemzonen stellen oft echte Herausforderungen dar. Viele wissen einfach nicht, wie sie das Fett dort „schmelzen“ könnten. Hier helfen natürliche „Fatburner“ wie Shitake-Pilze oder Zitrusfruchtextrakte (Sinetrol®). Zu beiden gibt es zahlreiche positive Erfahrungswerte, zu Sinetrol sogar Studien, die eine Gewichtsreduzierung von fünf Kilogramm nach 12-wöchiger Einnahme belegen.

Tipp 6: Weglassen von ungesunden Fetten und Einsatz von gesunden Ölen

Ein Grund für die Bildung der Fettdepots im Körper sind Fertigprodukte. Einerseits enthalten sie Transfettsäuren, die sich in unserem Körper ablagern. Zum anderen nehmen wir damit mehr Kohlenhydrate auf, als wir benötigen. Von unserem Körper werden diese dann ebenfalls in Fett umgewandelt. Transfettsäuren sollten Sie meiden. Im Gegensatz dazu sind gute Öle aus ungesättigten Fettsäuren sehr wichtig für die Gesundheit und fürs Abnehmen! Sie stillen Heißhungerattacken und lösen die ungesunden Transfettsäuren aus den Fettdepots. Außerdem unterstützen sie unseren Stoffwechsel bei zahlreichen Funktionen. So belegt zum Beispiel eine Studie aus England: Die Fettqualität beeinflusst den Blutzuckerspiegel. Je größer das Verhältnis von mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu gesättigten Fettsäuren, desto niedriger ist der Blutzuckerspiegel. (Wissenswertes finden Sie auch in dem Buch: „Ölwechsel für Ihren Körper!“.)

Tipp 7: Reduzierung von Kohlenhydraten

Darüber hinaus ist zu empfehlen den Verzehr von Kohlenhydraten (Brot, Kartoffeln, Pizza, Nudeln, Zucker) zu reduzieren. Stattdessen empfehlen sich Mahlzeiten, die große Anteile von Obst und Gemüse haben. Da Industriezucker mehr als schädlich ist, sind natürliche Süßmittel wie Xylitol und Stevia vorzuziehen.

Tipp 8: Überprüfung, ob eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt

Manchmal geraten das Gewicht und der Gesundheitszustand aus dem Ruder, weil eine bislang nicht erkannte Nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt. Wer über Unwohlsein, häufig aufgeblähten Bauch, Sodbrennen oder Reizdarm leidet, sollte sich beobachten und Tagebuch führen, wann diese Symptome auftreten, sprich was vorher verzehrt wurde. Das wäre eine erste, kostengünstige Maßnahme einer Unverträglichkeit auf die Spur zu kommen, die durch Gluten, Lactose, Histamin u.v.m. ausgelöst sein kann.  Um eine Unverträglichkeit genau abzuklären, lässt sich ein umfangreicher Bluttest durchführen. Allerdings ist dieser nicht ganz billig und die Kosten werden von gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen.

Tipp 9: Vitamin-D-Zufuhr optimieren

Übergewichtige haben einen zu geringen Vitamin-D-Spiegel im Blut. Wollen sie effizient abnehmen, ist es erforderlich ihren Vitamin-D-Spiegel zu optimieren. Studien haben belegt, dass eine Zufuhr von Vitamin D den Gewichtsverlust vergrößert. Vor allem der Verlust des  Bauchfetts ist höher.

Tipp 10: Vitamin- und Mineralstoffdepots auffüllen

Heißhungerattacken bzw. ein vermehrtes Verlangen nach Suchtmitteln wie Alkohol und Süßigkeiten, können mit einem Vitamin- oder Mineralstoffdefizit zusammen hängen. Wer viel denaturierte Lebensmittel zu sich nimmt, die wenig Vitalstoffe enthalten, bekommt bereits nach kurzer Zeit wieder Hunger. Vegetarier sollten zusätzlich überprüfen, ob sie eine Proteinunterversorgung haben (siehe oben).

Tipp 11: Unterfunktion der Nebenniere und Schilddrüse

Bestehen trotz zahlreicher Maßnahmen Probleme beim Abnehmen, sollte man medizinisch prüfen lassen, ob eine Nebennierenunterfunktion vorliegt. Sie sorgt unter anderem dafür, dass der Blutdruck und die Blutzuckerwerte niedrig sind, was zu ständigem Heißhunger führen kann. Auch eine Unterfunktion der Schilddrüse kann der Gewichtsreduktion im Wege stehen. Die Schilddrüse als Motor des Körpers muss in Ordnung sein. Hat sie eine Unterfunktion, verlangsamt sich Ihr Stoffwechsel.  

Tipp 12: Bewegung zum Aufbau von Muskelmasse

Wie schon oben erwähnt, ist es sinnvoll die Muskelmasse durch Bewegung aufzubauen. Besonders sinnvoll ist moderates Training an der frischen Luft. Das beugt zudem chronischen Erkrankungen vor, stärkt das Herz-/Kreislauf-System und entspannt den Geist.

Eine bewusste Ernährungs- und Lebensweise führt nicht nur nachhaltig zu einer schlankeren Linie, sondern auch zu mehr Gesundheit und Vitalität. Sorgen Sie im eigenen Interesse  rechtzeitig vor, damit Sie auch die nächsten Jahre mit größtmöglicher Lebensqualität verbringen können.