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Newsletter Thema Januar 2013
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Alternativen Antibiotika

Natürliche Helfer anstelle Antibiotika

Antibiotika sollen gegen Bakterieninfektionen helfen. Sie kommen bei den unterschiedlichsten Erkrankungen zum Einsatz. Oft werden sie vorschnell verordnet. Sogar wenn Bakterien keine Auslöser der Beschwerden sind, sondern Viren. Da Antibiotika unser Darmmilieu angreifen und in der Folge die Immunabwehr geschwächt ist, stellt sich die Frage nach natürlichen Alternativen.

Antibiotika gehören zu den meist verschriebenen Medikamenten der Welt. Keine Frage: Für viele kranke Menschen sind sie die Rettung. Insofern ist es gut, dass unsere Medizin darauf zurückgreifen kann. Doch sollte man bei jeder Störung der Befindlichkeit gleich Antibiotika einnehmen? Man muss nicht, denn es gibt zahlreiche Naturprodukte. Mit diesen können Sie einer ernsten Erkrankung auch vorbeugen.

Resistenz gegen Antibiotika

Abgesehen davon, dass Naturstoffe für den Körper stets verträglicher sind als synthetische, gibt es beim überzogenen Einsatz von Antibiotika noch ein anderes Problem: Die Resistenz. Denn wer zu viel davon einnimmt und noch dazu bei Beschwerden, die durch Viren ausgelöst werden, der läuft Gefahr resistent gegen Antibiotika zu werden. Das bedeutet: Benötigt jemand wirklich im akuten Notfall dieses Medikament und ist er resistent aufgrund zu hohem Konsum in der Vergangenheit, kann das ernsthafte gesundheitliche Probleme nach sich ziehen.

Antibiotika sind nicht erforderlich bei allen Befindlichkeitsstörungen, die von Viren hervorgerufen werden. Dazu zählen: Entzündungen der oberen Atemwege, zum Beispiel der Nasennebenhöhlen. Steht nicht genau fest, ob Ihre Erkältung viral oder bakteriell bedingt ist, führt ein guter Hausarzt vor Verschreibung von Antibiotika erst einmal einen Bluttest durch, der Aufschluss darüber gibt.

Doch ob wir resistent werden gegen Antibiotika liegt nicht immer in unserer Hand. Da dieses Mittel Standard in der konventionellen Tiermast ist, nehmen alle, die konventionelles Fleisch bzw. Wurst verzehren, möglicherweise Antibiotika auf. Wer das vermeiden will, sollte seine Ernährung überdenken. Oder: Wenn es unbedingt Fleisch und Wurst sein soll, dann nur noch Bioprodukte aus ökologischer Tierhaltung wählen.

Wissenschaftler fordern schon lange den Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung zu limitieren. Dort wird Antibiotika derart übertrieben eingesetzt, dass viele Keime multiresistent gegen den Wirkstoff werden und über die Mist- und Gülleausbringung in die Umwelt gelangen. Zum Beispiel ins Grundwasser und in das Wasser von Badeseen.

Wird im Krankheitsfall vorschnell zu diesem synthetischen Medikament gegriffen, kann das nur eine Ursache haben: Mangelndes Wissen. Denn die Natur bietet uns genug Möglichkeiten uns zu schützen und dabei gesund zu bleiben:

Aloe Vera

In Peru gilt der ausgepresste Saft der Blätter als Lebenselixier. Und in karibischen Ländern wird nahezu jede Krankheit mit der „Aloe barbadensis miller“ behandelt. Immer mehr setzt sich das Wissen um ihre Heilkraft auch in unseren Breitengraden durch. Aloe Vera stärkt das Immunsystem. Eine Trinkkur wird unter anderem bei Augenkrankheiten und Bronchialasthma empfohlen.

In diesem wertvollen Saft sind zahlreiche Vitamine enthalten, unter anderem: Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin B6, Vitamin B9, Vitamin B12, Vitamin C und E sowie Kalzium, Phosphor, Kalium, Natrium, Chlorid, Magnesium, Enyzme, Aminosäuren, essentielle Fettsäuren, Saponine, Bitterstoffe u.v.m.

Aloe Vera wirkt antiviral, antibakteriell, antimykotisch, immunstärkend u.v.m. Sie ist sogar  Bestandteil in vielen Abführmitteln, weil sie die Darmflora reinigt und sogar gegen Darmgeschwüre hilft.

Grapefruitkern-Extrakt

Die besonderen Inhaltsstoffe der Grapefruitkerne sind im Grunde bereits seit 1964 bekannt. Dem Amerikaner Dr. Jakob Harich fiel auf, dass die Grapefruitkerne auf seinem Komposthaufen nicht verwesten. Der Arzt und Physiker fand heraus, dass der Extrakt der Kerne Viren, Bakterien, Pilzstämme und Parasiten abtöten kann. Außerdem wirkt er sich lindernd auf Hautirritationen aus und verfügt über antibiotische Eigenschaften.

Heute gibt es Grapefruitkern-Extrakt in Tropfenform für die orale Einnahme und zum selbst Herstellen von Mundwasser, zur Aufwertung von Shampoos u.v.m. Weiterhin sind Duschgels, Seifen oder Cremes erhältlich, denen Grapefruitkernextrakt zugefügt wurde.

Honig

Was der Biene als Energiequelle dient, kann dem Menschen nicht schaden. Das weiß man in unserem Kulturkreis. Daher ist Honig ein sehr bekanntes Hausmittel, besonders für die Erkältungszeit. Doch Honig kann mehr: Durch die „Inhibine“ wirkt er bakterienhemmend, keimtötend, verdauungsfördernd, stoffwechselfördernd, blutbildend, beruhigend, stärkend und entzündungshemmend. Außerdem soll er das Nervensystem harmonisieren. Also am besten das tägliche Stück Schokolade als Nervenfutter weglassen und lieber einen Löffel Honig pur im Mund zergehen lassen. Das tut sogar dem Herz gut.

Interessant beim Honig ist der MGO-Gehalt. MGO steht für Methylglyoxal und definiert die „Aktivität“ bzw. Stärke des Honigs. Seit einiger Zeit ist in Deutschland ein Honig mit besonders hoher Aktivität erhältlich. Neuseeländische Bienen produzieren ihn aus dem Nektar der Blüten des Manuka-Strauches. Man sagt ihm wahre Wunder nach vor allem bei Infektionen.

Meerrettich

Dieses scharfe Gewürz kam im Mittelalter nach Deutschland. Eine alte Bauernregel besagt, dass Meerrettich für medizinische Anwendungen besonders in den Monaten, die ein r in ihrem Namen enthalten, hilfreich sein soll.

In Meerrettich befindet sich viel Vitamin C sowie ätherische Öle, Senföle, Flavone, Arginin u.v.m. Seine Eigenschaften sind: antibakteriell, immunstärkend, schleimlösend, harntreibend, verdauungsfördernd, menstruationsfördernd und blutreinigend.

Eines ist bei Meerrettich allerdings zu beachten: Menschen, die an Durchfall leiden, ein Blasen- oder Nierenleiden haben, ein Magengeschwür oder eine Schilddrüsenfehlfunktion sollten keine großen Mengen Meerrettich zu sich nehmen.

Papaya

Papaya ist bei uns als Tropenfrucht bekannt. Doch wussten Sie, dass sich der Verzehr regulierend auf den Verdauungstrakt auswirkt? Diego de Landa (1524 – 1579) Bischof in Mittelamerika sagte über Papaya unter anderem: „Die Früchte isst man, um die Verdauung und Gallenblase anzuregen, der Saft normalisiert die Tätigkeit des Magens und der Galle und die Arbeit der Leber. (…)“ Bei fast allen Indianervölkern gilt der Saft der Papaya als eines der besten und verträglichsten Magen- und Verdauungsmittel. Darüber hinaus wirkt Papaya entgiftend, fungizid (pilzabtötend) und immunstärkend.

Zistrose

Das griechische Kraut Cystus Incanus war bei uns bereits Gegenstand vieler Berichterstattungen, wenn es um besonders gesunde Tees ging. Man kann Cystus Incanus auch als Sud zu sich nehmen. Das Getränk ist ein Viren- und Bakterienkiller und bekämpft sogar Pilze im Körper. Daher soll es sich besonders wohltuend auswirken bei: Haut- und Schleimhauterkrankungen, eitriger Mandelentzündung, bakteriell verursachten Magen-Darm-Erkrankungen, Pilzinfektionen (z. B. Candida albicans), zur Entgiftung, als Vorbeugung vor Alterungsprozessen u.v.m.

Die positiven Wirkungen hängen sicher mit dem Polyphenolgehalt zusammen. Dieser ist deutlich höher als bei Rotwein, Zwiebeln oder Heidelbeeren. Forscher des deutschen LEFO-Institutes fanden sogar heraus, dass die antibiotische Kraft von Cystus wesentlich größer ist als bei anderen Teesorten. Demnach hat ein Schnapsglas mit Cystus Sud dieselbe antioxidative Wirkung wie die gesamte Tagesdosis Vitamin C.

Weitere natürliche Helfer zur Stärkung des Immunsystems:

Propolis wird ebenfalls als natürliches Antibiotikum bezeichnet. Die Bienen stellen es aus Harzen von Blattknospen und Baumrinden her. Zusammen mit den Sekreten ihres Verdauungssystems entsteht Propolis.

Thymian ist bei uns ein sehr bekanntes Würzmittel. Doch es ist auch ein Heilkraut, das keimtötend wirkt und bei Bronchitis, Husten, Halsentzündung, fieberhaften Infekten oder Grippe helfen kann. Für einen Tee übergiesst man einen Teelöffel gestrocknetes, zerkleinertes Thymiankraut mit 250 ml heißem Wasser.

Wacholder geben wir gerne unseren Speisen zu, besonders Kohlsorten, um die Verdaulichkeit zu unterstützen. Die Beeren wirken antibakteriell, blutbildend, blutreinigend, harntreibend, schleimlösend, appetit- und stoffwechselanregend und eben verdauungsregulierend.

Es gibt also eine ganze Menge natürlicher Alternativen zu Antibiotika, auf die wir uns nur besinnen müssen. Unsere Großmütter und Urgroßmütter wussten davon noch mehr. Es wird Zeit, dass wir wieder in ihre Fußstapfen treten. Zusammen mit dem Wissen der heutigen Zeit und der Kombination von heilkräftigen Pflanzen und Früchten aus anderen Ländern sind wir gut gewappnet. Und dann brauchen wir wirklich nur noch im Notfall auf synthetisches Antibiotika zurückgreifen.

Hinweis:
Es ist nicht beabsichtigt, dem Leser von anderen konventionellen medizinischen Behandlungsmethoden, die ihm hilfreich erscheinen, abzuraten. Bei ernsthaften gesundheitlichen Problemen aller Art wird empfohlen, eigenverantwortlich zunächst einen Arzt zu konsultieren.