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Newsletter Thema November 2012
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Natürlicher Grippeschutz

Grippeschutz - aber natürlich

Zu den Dingen, die wir so gar nicht gebrauchen können, gehört eine Grippeerkrankung. Wenn uns eine solche heimsucht, haben uns Viren befallen, gegen die sich unser Immunsystem nicht wehren konnte. Damit liegt ein wesentlicher Schutz vor Grippe auf der Hand: Die Stärkung des Immunsystems. Wie umfassend diese allerdings aussehen kann, ist den wenigsten Menschen klar. Lesen Sie hier, was Sie unbedingt dazu wissen sollten:

Im Grunde ist es das ganze Jahr über nötig, das Immunsystem stabil zu halten: Mit guter Ernährung, Bewegung und dem richtigen Maß von Anspannung und Entspannung. Doch spätestens im August, wenn wir noch gar nicht an die kalte Jahreszeit denken, sollten wir uns intensiv um den Aufbau des Immunsystems kümmern. Denn es braucht einige Wochen bis die einzelnen Maßnahmen abgeschlossen sind. Welche könnten das sein?

  1. Das Immunsystem hat volle Kraft gegen Viren und Bakterien, wenn es nicht mit anderen Baustellen zu kämpfen hat. Schwermetallvergiftungen, die stärker verbreitet sind, als so mancher ahnt, hemmen die Aktivität unserer Abwehr. Daher ist es sinnvoll den Körper ein paar Wochen vor Herbstanfang gründlich zu entgiften - am besten mit einem guten Kräutertee.
  2. Je älter wir werden, desto genauer sollten wir auf den Ausgleich unseres Säure-Basen-Gleichgewichtes achten. Eine Übersäuerung im Körper setzt die Abwehrkräfte herab. Basische Tees, basische Lebensmittel und basische Bäder lassen sich gut im Alltag einbauen und sind mit zunehmendem Alter das A und O der Gesundheit (und übrigens auch der Attraktivität).
  3. Die Enzymproduktion im Körper und das Darm-Milieu können durch Übersäuerung ebenfalls gestört sein. Da sich circa 80 % unseres Immunsystems im Darm befindet, ist eine Kur mit Probiotika eine sehr gute Schutzmaßnahme. Sie versorgt das Darmmilieu mit guten Bakterien, so dass sich krankmachende Keime nicht so breit machen können. Denen wird mit einem guten Milieu praktisch der Nährboden entzogen. So haben Grippeviren kaum eine Chance.
  4. Nicht zu vergessen die traditionellen Empfehlungen wie ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft, auch um sich an die kälter werdenden Tage zu gewöhnen und den überheizten, trockenen Räumen wenigstens für wenige Minuten pro Tag zu entkommen. Auch die morgendliche kalte Dusche bzw. Wechselduschen machen Sinn. Andere mögen lieber Saunabesuche.
  5. Zusätzlich müssen wir unsere Depots an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen auffüllen. Dies sollte über die Ernährung erfolgen, nicht selten sogar über Nahrungsergänzung. Denn die wenigsten Menschen machen sich die Mühe und überprüfen, ob sie mit ihrer täglichen Nahrung wirklich genügend Mineralstoffe und Vitamine zu sich nehmen. Für die Immunabwehr sind besonders wichtig: Vitamin B6, C, D, E sowie Zink und Selen. Es ist darauf zu achten, dass alle Stoffe natürlichen Ursprungs sind und nicht synthetisch, da die natürlichen eine deutlich bessere Wirkung haben.

Kann eine Grippeschutzimpfung einen wirksamen Schutz darstellen?

Vielfach ist zu lesen, dass sich besonders ältere Menschen ab 65 Jahren und Chronisch Kranke impfen lassen sollten. Dr. Tom Jefferson von der unabhängigen Cochrane Vereinigung, die untersucht ob diagnostische und therapeutische Möglichkeiten einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten, sieht das anders: Nach Auswertung von wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten gibt es keinen Beweis dafür, dass die Grippeimpfung bei Menschen über 65 einen Einfluss darauf hat, wie oft und lange sie grippebedingt im Krankenhaus sind bzw. nicht zur Arbeit gehen können. Mit anderen Worten: Es ist eigentlich egal, ob sie sich impfen lassen. Eine Erkrankung erfolgt trotzdem und die Gefahr, an einer Grippe zu sterben, ist durch eine Impfung nicht gemildert.

Bei Chronisch Kranken ist es ähnlich: Asthmatiker und Betroffene, die an Mukoviszidose leiden, hätten keinen Effekt durch die Grippeschutzimpfung. Lediglich bei dem Lungenleiden COPD könnte es sein, dass eine Wirkung besteht. Dafür ist die Zahl der Studien jedoch nicht ausreichend.

Nach Meinung von Naturmedizinern muss der Schutz deutlich umfassender aussehen, als der berühmte kleine Pieks.

Im Übrigen ändern sich die Grippeviren von Jahr zu Jahr. Der verabreichte Impfstoff kann also gar nicht die Viren enthalten, die gerade im Umlauf sind, so die Kritiker. Dagegen argumentieren die Befürworter, dass die WHO in Zusammenarbeit mit den Nationalen Referenzzentren (NRZ) das aktuelle Influenza-Serum jedes Jahr hochrechnet mit erstaunlich guter Trefferquote. In den letzten Jahren hätten die Erreger und der Impfstoff exakt übereingestimmt. Ob das stimmt? Tatsache ist: Seit Jahren wird gegen Grippe geimpft. Doch die Zahl der Grippeerkrankungen steigt von Jahr zu Jahr. Bei Kindern wurde sogar festgestellt, dass sie nach der Grippeimpfung in ihrer Abwehrleistung geschwächt sind, so dass die Grippeimpfung keinen Schutz bietet, sondern im Gegenteil anfälliger für Infektionen macht.

Und eine kanadische Studie belegt: die Grippeschutzimpfung zieht ein vermehrtes Auftreten von Schweinegrippe nach sich.

Darüber hinaus wird ein Traum gewiss nicht wahr werden: Die Ausrottung der Grippe durch Impfungen. Denn selbst Menschen, die sich haben impfen lassen, können den Erreger weiter tragen und ihre Mitmenschen anstecken.

Nebenwirkungen

Da die meisten Impfstoffe in Hühnereiern herangezüchtet werden, kommen sie für Allergiker, die Hühnereiweiß nicht vertragen, nicht in Betracht. Aus diesem Grund werden Viren für Impfstoffe auch auf Zellebene herangezogen. Das Verfahren geht deutlich schneller als über die Hühnerei-Variante und hat den weiteren Vorteil, dass man Impfstoffe für Massenimpfungen schneller bereitstellen kann. Doch diese Methode erntet Kritik.

So dreht sich die jüngste Diskussion um den Impfstoff Optaflu, der auf Zellkulturen von Hunden gezüchtet wird. Versuche an Mäusen haben gezeigt, dass sie – wenn sie mit diesen Zellkulturen gespritzt werden – Krebs entwickelten. Allerdings wären in dem Impfstoff selbst derartige Zellen nicht mehr enthalten. Daher hält das Paul-Ehrlich-Institut die Impfung für unbedenklich. Dr. Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des arznei-telegramms, findet das unverantwortlich, weil sich Spuren der Zellen immer noch im Impfstoff befinden könnten. Er fordert weitere Studien. In den USA ist dieser Impfstoff sogar verboten.

Unter Umständen kann eine Grippeimpfung auch Nebenwirkungen unterschiedlicher Stärke mit sich bringen: Eine Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle, Übelkeit, Mattigkeit, Fieber oder Gliederschmerzen zählen da noch zu den leichteren Symptomen. Vereinzelt kann eine Impfung ernsthafte Erkrankungen zur Folge haben, wie eine allergische Reaktion am ganzen Körper, Entzündungen oder Schädigungen im Nervensystem oder Gefäß- und Gehirnentzündungen.

Woran liegt das? Mit dem Impfstoff erhält jeder Impfling eine satte Portion Chemie, die normalerweise als umweltschädlich, giftig und krebserregend eingestuft wird. Was so schadet, sind die Konservierungsstoffe, mit denen der Impfstoff haltbar gemacht wird. Dazu zählen: Formaldehyd und Wirkungsverstärker wie Quecksilber und Aluminium. Auch Thiomersal aus der Gruppe der Quecksilber gehört dazu. Da bekannt wurde, dass es bei Föten und Kindern zu schweren Nebenwirkungen kommen kann, bis hin zu negativen Entwicklungen im Hirngewebe und Schädigung von Gehirnzellen, wurde es aus Impfstoffen für Kinder entfernt. Doch in Grippeschutzimpfungen soll es nach wie vor enthalten sein. Und diese Impfungen werden auch für Kinder und Schwangere empfohlen. Allgemein ist Quecksilber dafür bekannt, dass es die Immunabwehr stört, die gesunde Entwicklung des Kindes in der Schwangerschaft beeinträchtigt, Erbgut schädigt und Krebs verursachen kann. Wie schädlich diese Konservierungsstoffe sind, sieht man spätestens daran, dass die Impfdosen nach Ablauf der Haltbarkeit im Sondermüll entsorgt werden müssen. – Und so etwas sollen wir uns in den Körper spritzen lassen?

Auch andere Nebenwirkungen wurden festgestellt: In Finnland hat die staatliche Gesundheitsbehörde einen saisonalen Impfstoff auf Menschen ab 65 Jahren beschränkt. Denn „Fluarix“ (in Deutschland „Influsplit SSW“) steht unter Verdacht Müdigkeit und Schläfrigkeit hervorzurufen. Er soll daher auf keinen Fall für Kinder und Jugendliche verwendet werden. Denn bei denen häuften sich 2009/2010 nach der Impfung mit „Pandemrix“ gegen den Schweinegrippenvirus H1N1 Neuerkrankungen von Narkolepsie. Eine als nicht heilbar geltende neurologische Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus. Sie äußert sich durch teilweise heftige Schlafattacken während des Tages und einer gestörten Nachtruhe, Halluzinationen und einem Kontrollverlust der Muskeln. Die Gesundheitsbehörde sieht ein Risiko, weil Teile von „Fluarix“ in ähnlicher Weise hergestellt werden wie „Pandemrix“.

Antibiotika – mit Vorsicht zu genießen

Wer an Grippe oder einer Erkältung leidet, sollte ganz besonders darauf achten, dass er sich häufig die Hände wäscht und vor allem in den Ärmel niest, und nicht in die Runde seiner Mitmenschen. Das muss auch kleinen Kindern von Anfang an beigebracht werden.

Natürliche Methoden zur Stärkung des Immunsystems bilden eine ernstzunehmende Alternative gegen Antibiotika, die bekanntermaßen das Darmmilieu zerstören und die Immunabwehr damit noch mehr herabsetzen. Sollten Sie dennoch nicht auf Antibiotika verzichten wollen, achten Sie bitte darauf, dass Sie parallel zur Einnahme, doch auf alle Fälle danach, Ihr Darmmilieu mit Probiotika wieder aufbauen. Diese lebenden Mikroorganismen gibt es frei verkäuflich, müssen im Kühlschrank gelagert und über mehrere Wochen eingenommen werden.

Nicht zuletzt soll eine durchgemachte Grippe das Immunsystem stärken. Sehr wichtig ist allerdings: Die Grippe wirklich auskurieren und erst wieder den üblichen Alltag aufnehmen, wenn man vollständig kuriert ist. Sonst kann es unter Umständen zu Entzündungen der Herzkranzgefäße oder anderen Komplikationen kommen. Ein weiterer Hinweis: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente über die Erkrankung hinaus nehmen. Sie sind wichtig für den Zellaufbau und helfen Entzündungen im Körper zu verhindern.

Auch wenn der Zeitpunkt der Vorsorge möglicherweise verpasst wurde: Nehmen Sie Ihre Gesundheit jetzt in die Hand. Stärken Sie Ihre Immunabwehr, denn die kalte Jahreszeit dauert noch lang. In den letzten Jahren häuften sich die Grippefälle vor allem im Januar und Februar. Wenn das wieder so sein sollte, können Sie jetzt noch aktiv werden. Für Entgiftung und Immunabwehr ist es nie zu spät!

Quellen:

Focus.de, daz.online, wdr, pz, taz.de, kopp-verlag, naturheilt.com